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	<title>Akademie f&#xfc;r Alte Musik - Aktuelles</title>
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	<description>Neues vom Berliner Kammerorchester</description>
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		<title>Akademie f&#xfc;r Alte Musik - Aktuelles</title>
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		<title>M&#xf6;ge es zu Herzen gehen!: Mit Beethoven ins neue Jahr</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/134.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Von Herzen &ndash; M&ouml;ge es wieder &ndash; Zu Herzen gehen!, hatte Beethoven &uuml;ber den Beginn des Kyrie geschrieben, und tats&auml;chlich z&auml;hlt die Missa solemnis, ungeachtet ihrer monumentalen musikalischen wie geistigen Dimensionen, unstrittig zu seinen intimsten, privatesten Sch&ouml;pfungen &uuml;berhaupt. Ein festliches Feierst&uuml;ck hatte sie werden sollen, geplant f&uuml;r die Inthronisation seines vertrauten Freundes, Sch&uuml;lers und M&auml;zens, Erzherzog Rudolf von &Ouml;sterreich, zum Kardinal von Olm&uuml;tz am 20. M&auml;rz 1820. Vollendet aber wurde die Partitur erst volle drei Jahre sp&auml;ter.</p> <p>Dieses monumentale Festwerk steht nun auf dem Programm des traditionsreichen Neujahreskonzerts des RIAS-Kammerchors, das heuer zum bereits 14. Mal gemeinsam mit der <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin bestritten wird. Am <strong>1. Januar um 20 Uhr in der Berliner Philharmonie</strong> werden der RIAS Kammerchor und das exquisite Solisten Quartett - Christiane Iven (Sopran), Gerhild Romberger (Alt), Steve Davislim (Tenor) und <span style="mso-bidi-font-family:Arial">Dimitry Ivashchenko (Bass) - <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>durch den </span>Norske Solistkor Oslo erg&auml;nzt und von Hans-Christoph Rademann geleitet. Ein Berliner Konzertereignis, das auch f&uuml;r die Akademie f&uuml;r Alte Musik ein ganz besonderer Jahresauftakt ist. Beginnt f&uuml;r uns mit der Missa solemnis doch zugleich auch das 30ste Jahr unseres Bestehens &ndash; ein Jubil&auml;um, das wir noch ausgiebig feiern werden.&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><strong>Unseren vielen Berliner Abonnenten, H&ouml;rern aus aller Welt, k&uuml;nstlerischen Partnern und Freunden<span style="mso-spacerun:yes"> </span>w&uuml;nschen wir das Allerbeste f&uuml;r ein gesundes und gl&uuml;ckbringendes neues Jahr 2012!</strong></p> <p class="MsoNormal"><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=268"><strong>Details zum Neujahrskonzert</strong></a><strong><br /> </strong></p><p class="MsoNormal"><a href="http://partner.to30.de/xsl/start.jsp?m=4&amp;lg=DE&amp;eid=713933&amp;lid=riaskammerchor&amp;wid=roc" title="Tickets f&uuml;r das Neujahrskonzert:"><strong>Tickets f&uuml;r das Neujahrskonzert</strong></a></p>]]></description>
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		<title>Akamus in der Adventszeit: Besinnlich-festlich: Bachkantaten &amp; Weihnachtsoratorium</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/133.jpg" hspace="5" align="left"> <p><strong>Ihren musikalischen Dezember beginnt die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin mit einer </strong><a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=12&amp;jahr=2011"><strong>Konzertreise durch die Niederlande und Deutschland (Berliner Abo-Konzert am 12. Dezember)</strong></a><strong>:</strong> Unter der Leitung der beiden Konzertmeister <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=353">Stephan Mai</a> und <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Bernhard Forck</a> nimmt Akamus (gemeinsam mit Sopranistin Annette Dasch und Bariton Daniel Schmutzhard), die stille und kontemplative Seite der beiden Tondichter Mozart und Bach in den Blick. Mozart trat in seinen ersten Wiener Jahren in einen musikalischen Dialog mit den Gro&szlig;en der Vergangenheit. So besch&auml;ftigte er sich mit den Fugenwerken dieses Programms aus Bachs &bdquo;Wohltemperiertem Klavier&ldquo;, bearbeitete und erg&auml;nzte sie mit eigenen Adagio-Pr&auml;ludien.&nbsp;Mit den beiden Dialogkantaten zwischen der &bdquo;Gl&auml;ubigen Seele&ldquo; und der &bdquo;Vox Christi&ldquo; kann das Publikum v&ouml;llig in die geistige und musikalische Welt des Johann Sebastian Bach eintauchen.&nbsp;</p> <p><strong>H</strong><strong>&ouml;hepunkt der Adventszeit bildet auch bei uns das ber&uuml;hmte Bachsche Weihnachtsoratorium</strong>: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=272">Am 15. Dezember pr&auml;sentieren wir diesen musikalische Klassiker im prachtvollen Berliner Dom</a> gemeinsam mit dem Rundfunkchor Berlin unter der Leitung von Simon Halsey &ndash; das Ensemble wurde bereits dreimal mit dem Grammy ausgezeichnet. Wir freuen uns auf dieses doppelte Heimspiel im Advent &ndash; mit Pauken und Trompeten!</p> <p><strong>Schlie&szlig;lich bildet unser traditionelles </strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=268"><strong>Neujahrskonzert am 1. Januar in der Philharmonie mit dem RIAS Kammerchor</strong></a><strong> dieses Mal den&nbsp;Auftakt zum 30-j&auml;hrigen Bestehen der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin</strong>. Mit einer der ber&uuml;hmtesten Messen der abendl&auml;ndischen Kunstmusik, der Missa Solemnis von Ludwig van Beethoven, feiern wir den Beginn unseres Jubil&auml;umsjahres 2012! &nbsp;&bdquo;&hellip;dass meine schwachen Kr&auml;fte zur Verherrlichung dieses feierlichen Tages beitragen.&ldquo;, war Beethovens pers&ouml;nlicher Wunsch f&uuml;r die Erstauff&uuml;hrung dieses monumentalen und zugleich intimen Werkes.&nbsp;</p> <p>... &nbsp;Und sollten Ihnen noch Weihnachtsgeschenke fehlen... unsere Aufnahmen (samt aktuellen Weihnachtsoratoriums) k&ouml;nnen Sie wie immer auf der <a href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.html">Website unseres Freundeskreises</a> bestellen...!&nbsp;</p> <p>Wir w&uuml;nschen wir Ihnen eine gute und musikalische Adventszeit!&nbsp;</p> <p>PS: Zum Vormerken - das<strong> gro&szlig;e Jubil&auml;umskonzert zum 30-j&auml;hrigen Bestehen der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin</strong> veranstalten wir am 29. November 2012 im Konzerthaus Berlin gemeinsam mit <a href="http://www.akamusfreunde.de/">unserem Freundeskreis</a>, der gleichzeitig sein 10-j&auml;hriges Jubil&auml;um feiern wird!</p> <hr /> <p><strong>Vorschau I</strong>:<a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=12&amp;jahr=2011"> Alle Dezember-Konzert in Berlin, Deutschland und den Niederlanden</a></p> <p><strong>Vorschau II</strong>: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=268">Neujahrskonzert &quot;Missa Solemnis&quot; mit dem RIAS Kammerchor, Philharmonie, 1. Januar 2012, 20 Uhr</a></p> <p><strong>CD-Tipps</strong>: <a href="http://www.akamus.de/aktuelles_details.cfm?NID=132">Weihnachtsoratorium als DVD und CD mit dem BR Chor unter der Leitung von Peter Dijkstra und der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin</a>&nbsp;und <a href="http://www.akamus.de/aktuelles_details.cfm?NID=124">weitere aktuelle Aufnahmen&nbsp;</a></p>]]></description>
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		<title>Beethovens &quot;Alternative Sch&#xf6;pfung&quot;: Akamus &amp; Ren&#xe9; Jacobs auf Europa-Tournee</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=129</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/129.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Das Highlight der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin in unserem Konzertherbst ist Ludwig van Beethovens Ballettmusik &uuml;ber den mythischen Feuersbringer Prometheus unter der Leitung von Ren&eacute; Jacobs. Im Jahre 1800 komponiert, war diese Komposition nicht nur beim Publikum, sondern auch bei Beethoven selbst so popul&auml;r, dass er den Schlusstanz zum Hauptthema seines &bdquo;Eroica&ldquo;-Finales machte. Akamus pr&auml;sentiert Ihnen diese Komposition in <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=11&amp;jahr=2011">vier gro&szlig;en europ&auml;ischen Konzerts&auml;len</a> und schlie&szlig;lich in einer <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=273">Berliner Konzerthaus-Matin&eacute; am 20. November</a>&nbsp;in Kombination mit einer ber&uuml;hmten Violinromanze Beethovens sowie jener Haydn-Komposition, die nach seiner &uuml;beraus erfolgreichen London-Reise zu seinem symphonischen Verm&auml;chtnis werden sollte.</p> <blockquote> <p>Ren&eacute; Jacobs zeigt sich schon vorab vom &quot;Prometheus&quot; als einer &quot;alternativen Sch&ouml;pfung&quot; begeistert:&nbsp;<em>&bdquo;Die selten gespielte Ballettmusik ist eine Frucht der Zusammenarbeit Beethovens mit dem ber&uuml;hmtesten Choreographen seiner Zeit. Sie erwies sich als wahres Experimentierfeld f&uuml;r ihn, um Neues auszuprobieren &ndash; und sogar nicht ohne Humor&hellip;! Das Werk ist wie eine Oper ohne S&auml;nger &uuml;ber die Menschwerdung der prometheischen Gesch&ouml;pfe. Der musikalische Reiz besteht darin, dass die Solo-Instrumente mit ihren virtuosen Partien f&uuml;r die einzelnen mythologischen Figuren stehen, die Musen und G&ouml;tter. Sie erlegen den Gesch&ouml;pfen Pr&uuml;fungen auf und erziehen sie &ndash; begleitet vom Gott Amphion auf seiner Kithara, bei Beethoven eine magische Kombination von Harfe und Streichern. Die menschgewordenen Gesch&ouml;pfe scheinen kurz vor dem Finale sogar ein Duett zu singen: Das Bassethorn symbolisiert Adam, die Oboe Eva.&quot;</em></p> </blockquote> <div><strong>Ludwig van Beethoven:</strong></div> <div>Ballettmusik &quot;Die Gesch&ouml;pfe des Prometheus&quot;, op. 43&nbsp;</div> <div>Romanze f&uuml;r Violine und Orchester F-Dur op. 50 (<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Solovioline: Bernhard Forck</a>)</div> <div><strong>Joseph Haydn:</strong></div> <div>Sinfonie Nr. 104 D-Dur Hob I:104 (&quot;Londoner&quot;)</div> <div>&nbsp;</div> <div>Das Berliner Konzert am 20. November ist eine Veranstaltung der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin in Zusammenarbeit mit dem Konzerthaus Berlin</div> <hr /> <p><strong>Alle Konzerttermine der Prometheus-Tournee:</strong> <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=288">Br&uuml;ssel, 12. November</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=288">Valencia, 13. November</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=297">San Sebastian, 15. November </a>I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=290">Wien, 17. November </a>I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=273">Berlin, 20. November&nbsp;</a><br /> <b>Sonderkonzert Berlin</b>: <a href="https://tickets.konzerthaus.de/applet/applet.jsp?da=20.11.2011&amp;uz=11:00&amp;spst=1">Sonntag,  20. November, Matin&eacute;e um 11 Uhr, Konzerthaus Berlin (Gro&szlig;er Saal) I Abonnentenrabatt von 15  Prozent unter Tel: 030-20309 2101</a><br /> <strong>Aktuelle CDs:</strong>&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/aktuelles_details.cfm?NID=124">Neue Aufnahmen mit der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin</a><br /> <strong>Vorschau</strong>:<a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=12&amp;jahr=2011"> Alle Konzerte im Dezember </a></p> <p>Bild: Ren&eacute; Jacobs dirigiert eine Akamus-Probe (Foto: Xenia L&ouml;ffler)</p>]]></description>
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		<title>CD der Woche: Vivaldi Cellokonzerte: Akamus pr&#xe4;sentiert &quot;fr&#xfc;he Aufbruchsstimmung des Cellos&quot;</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=128</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/128.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Nachdem die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin und der Cellist Jean-Guihen Queyras das <strong>Programm mit Cellokonzerten von Antonio Vivaldi und Sinfonien von Antonio Caldara </strong>dem Publikum auf einer Europa-Tournee und im Berliner Kammermusiksaal vorgestellt haben, ist die Aufnahme nun f&uuml;r die <a href="http://www.kulturradio.de/aktionen/cd_der_woche/Vivaldi_Cellokonzerte_und_Sinfonien_von_Antonio_Caldara.html">&quot;CD der Woche&quot; im rbb kulturradio</a> ausgew&auml;hlt worden. Vom 31. Oktober bis zum 5. November werden t&auml;glich Ausz&uuml;ge aus der Aufnahme gespielt und zusammen mit ausf&uuml;hrlichen Hintergrundinfos zu den Werken der Aufnahme und den Mitwirkenden pr&auml;sentiert. Au&szlig;erdem gibt es f&uuml;r die H&ouml;rer t&auml;glich die Gelegenheit, die CD zu gewinnen.&nbsp;</p> <blockquote> <p>rbb kulturradio: &quot;<em>Solist und Orchester....spornen sich gegenseitig... zu H&ouml;chstleistungen an. Aber nie ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Rhythmisch und ohne Schn&ouml;rkel mit einem feinen Gesp&uuml;r f&uuml;r dynamische Nuancen lassen Jean-Guihen Queyras und die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin den H&ouml;rer teilhaben an der fr&uuml;hen Aufbruchsstimmung des Cellos.</em>&quot;</p></blockquote><hr /><p><a href="http://www.kulturradio.de/aktionen/cd_der_woche/Vivaldi_Cellokonzerte_und_Sinfonien_von_Antonio_Caldara.html"><strong>Zum Radiobeitrag &quot;CD der Woche&quot;</strong> im rbb kulturradio (Text &amp; Audio)</a></p> <p><a href="http://www.akamus.de/aktuelles_details.cfm?NID=124"><strong>Alle aktuellen Aufnahmen </strong>der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin (bei harmonia mundi France)</a></p><p><a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1722">&quot;Vivaldi Cello Concertos&quot; mit Jean-Guihen Queyras</a></p><p><a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1720">&quot;Agippina&quot; von Georg Friedrich H&auml;ndel (Dirigent: Ren&eacute; Jacobs)</a></p><p><a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1724">&quot;Missa da Requiem&quot; mit dem RIAS Kammerchor (Dirigent: Hans-Christoph Rademann)</a></p><p><a href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.html"><strong>CDs bestellen</strong> bei den Akamus-Freunden</a></p>]]></description>
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		<title>Neue CDs: Drei Akamus-Aufnahmen: Agrippina, Vivaldi Cello-Konzerte und Missa da Requiem</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=124</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/124.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Unsere CD-Neuerscheinung&nbsp;<strong><a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1722">&quot;Vivaldi Cellokonzerte&quot; mit Jean-Guihen Queyras</a>&nbsp;</strong>pr&auml;sentieren wir auf einer&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=10&amp;jahr=2011">Europatournee vom 20. bis zum 30. Oktober</a>. H&ouml;hepunkt dieser Tournee: das&nbsp;Berliner &quot;Heimspiel&quot; im <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=285">Kammermusiksaal am 25. Oktober</a>. Antonio Vivaldi zeigt sich in diesem Programm als&nbsp;Pionier des Cellokonzerts: Er war nicht nur Geigenvirtuose, sondern hegte auch eine besondere Vorliebe f&uuml;r das Violoncello &ndash; und erhob es als erster zum Soloinstrument.&nbsp;Jean-Guihen Queyras berichtet &uuml;ber die Aufnahmen:&nbsp;<em>&quot;</em>Die einfallsreiche und abwechslungsreiche Programmgestaltung dieser CD ist das Verdienst von&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403">Georg Kallweit</a>: er hat umfassende Kenntnisse in diesem Repertoire, er kennt die Fallstricke, aber auch und vor allem seine wunderbaren M&ouml;glichkeiten. Ihm sind die interessantesten Kontrastwirkungen gelungen.&quot;&nbsp;</p><p><a href="http://magazin.klassik.com/reviews/reviews.cfm?TASK=review&amp;REID=12870">Aktuelle Pressestimme von klassik.com</a>: <em>&quot;Es gibt auf dieser CD Momente, bei denen man sich w&uuml;nscht, die Zeit anhalten zu k&ouml;nnen. Beispielsweise wenn der Cellist Jean-Guihen Queyras... im Zusammenspiel mit dem Lautenisten Symon Martin-Ellis bei gleichzeitig pausierenden Orchesterstreichern zur tief ausgeloteten dialogischen Situation wird, zum intimen Zwiegespr&auml;ch, das zwar vom Solisten angef&uuml;hrt, aber dennoch auf Augenh&ouml;he mit dem Gegen&uuml;ber gef&uuml;hrt wird.&quot;</em></p>          <p>Die&nbsp;<strong><a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1720">Oper &quot;Agrippina&quot; von Georg Friedrich H&auml;ndel (als CD und DVD)</a>&nbsp;</strong>haben&nbsp;die wir 2010 unter der Leitung von Ren&eacute; Jacobs in der Staatsoper Unter den Linden Berlin und S&auml;ngern wie Sopranistin Alexandrina Pendatchanska und Countertenor Bejun Mehta pr&auml;sentiert. (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=yESb5brfYkk">Video-Trailer zur DVD</a>). Die Aufnahme ist bereits zur <a href="http://www.bbc.co.uk/iplayer/episode/b0159f6l/CD_Review_Building_a_Library_Bruckners_Symphony_no._8/">&quot;CD der Woche&quot; beim britischen Klassiksender BBC</a> avanciert. Und die <a href="http://www.ft.com/cms/s/2/7719a82c-e7df-11e0-9da3-00144feab49a.html#axzz1ZtI122A5">Financial Times </a>schreibt begeistert:<em> &quot;...&nbsp;this one really comes alive.&quot;</em></p>     <p>Ebenfalls Mitte des Monats erscheint die Aufnahme des dramatischen und mitrei&szlig;enden Werks&nbsp;<strong><a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1724">&quot;Missa da Requiem&quot; von Johann Christian Bach</a></strong>&nbsp;(dem sp&auml;teren &quot;Londoner Bach&quot;), das wir zusammen mit dem RIAS Kammerchor und einem Solistenquartett unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann aufgenommen haben und das erstmals im Konzerthaus Berlin im November 2010 dem Berliner Publikum pr&auml;sentiert wurde.</p> <hr /> <p>I<strong>nfos zu allen Neuerscheinungen bei harmonia mundi France</strong>: <a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1720">Agrippina</a> I <a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1722">Vivaldi Cello-Konzerte </a>I <a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1724">Missa da Requiem </a><br /><strong>CDs bestellen</strong> bei den <a href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.html">Akamus-Freunden</a> (ab Mitte Oktober)<br />Tickets bestellen: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=285">Berlin-Konzert mit Jean-Guihen Queyras in der Philharmonie Berlin I Dienstag, 25. Oktober 2011, 20 Uhr Kammermusiksaal</a><br />CD-Cover von links nach rechts: Agrippina, Vivaldi Cello-Konzerte, Missa da Requiem</p>]]></description>
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		<title>Akamus im Radio: Bachkantaten-Konzert: BR Klassik am Mittwoch, 12. Oktober um 19 Uhr</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=123</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/123.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Die Ausstrahlung ist eine Konzert-Aufzeichnung vom 30. Juli diesen Jahres aus der Kirche St. Gumbertus im Rahmen des Bachfestes aus dem nordbayerischen Ansbach. Unter der Leitung von Karl-Friedrich Beringer musizierte die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin mit dem Windsbacher Knabenchor und einem Solistenquartett. Das Programm mit vier Bachkantaten war das letzte Konzert unter der Leitung von Karl-Friedrich Beringer, der damit seine Stabf&uuml;hrung des Windsbacher Knabenchors nach &uuml;ber 30 Jahren beendet hat.</p><p><em><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%;
font-family:" new="">&quot;Kantatenkunst kann s&uuml;ndhaft sch&ouml;n sein....Besonderen Genuss vermittelte die fl&uuml;ssige und eloquente F&uuml;hrung der historisch artikulierenden Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin und die deklamatorische Akkuratesse des Chores, wodurch den S&auml;ngern die Ausdeutung der Texturen pr&auml;gnant gelang...Karl-Friedrich Beringers bewegenden Ansbacher Abschied wird man so schnell nicht aus dem Ged&auml;chtnis verlieren. Man geriet an diesem Abend in den Sog einer mitrei&szlig;enden Deutung der Bachschen Kantatenkunst. Die Zuh&ouml;rer dankten mit Standing Ovations.&quot;</span></em><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%;
font-family:" new=""> <a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-kultur/kantatenkunst-kann-sundhaft-schon-sein-1.1398808?searched=true">N&uuml;rnberger Zeitung vom 31. Juli 2011</a><br style="mso-special-character:line-break" /></span></p><p><strong>Radio BR Klassik, Mittwoch, 12. Oktober 2011, 19.05 Uhr</strong><br />Aufzeichnung vom 30. Juli 2011 aus der Kirche St. Gumbertus Ansbach vom Bachfest Ansbach 2011<br />Windsbacher Knabenchor, Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin<br />Solisten: Sibylla Rubens, Rebecca Martin, Markus Sch&auml;fer, Klaus Mertens<br />Leitung: Karl-Friedrich Beringer<br /><strong>Johann Sebastian Bach:</strong><br />&quot;Wie sch&ouml;n leuchtet der Morgenstern&quot; BWV 1 <br />&quot;Ich elender Mensch, wer wird mich erl&ouml;sen&quot; BWV 48 <br />&quot;Jesu, der du meine Seele&quot; BWV 78 <br />&quot;Wachet auf, ruft uns die Stimme&quot; BWV 140</p><hr /><p>Mittwoch, 12. Oktober 2011 ab 19.05 Uhr auf <a href="http://www.br-online.de/br-klassik/index.xml;jsessionid=GN01XTGKEMKCQCSBUKUCFEQ">BR Klassik</a> und online im <a href="http://www.br-online.de/br/jsp/seitentyp/liveStreamFenster.jsp?welle=br-klassik">Live-Stream </a></p><p><a href="http://www.br-online.de/br/jsp/global/funktion/programmvorschau/programmfahne.jsp;jsessionid=GZ1PJ4A0BJGQACSBUKTCFEQ?datum=12.10.2011&amp;programm=B4">Infos zu dieser Aufzeichnung bei BR Klassik</a>&nbsp;</p>]]></description>
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		<title>Akamus im Radio: Franz&#xf6;sischer Barock: Radio France Musique am Dienstag, 4.10. um 20 Uhr</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=121</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/121.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Die Ausstrahlung ist eine Aufzeichnung des Konzerts &quot;Les musiques du Roi-Soleil&quot; vom 24. September aus der Chapelle Royale im Schloss von Versailles. Unter der Leitung von Olivier Schneebeli lie&szlig; Akamus zusammen mit einem Solistenquintett, dem Organisten Michel Bouvard und den <em>Pages &amp; Chantres&nbsp;</em>vom&nbsp;<em>Centre de Musique Baroque de Versailles&nbsp;</em><a href="http://www.akamus.de/aktuelles_details.cfm?NID=119">die ambitionierten Kompositionen der k&ouml;niglichen Mess-Musiken</a>&nbsp;vom Hofe des Sonnenk&ouml;nigs Ludwig XIV.&nbsp;wiederaufleben.&nbsp;</p><p>Radio France Musique, Dienstag, 4. Oktober 2011, 20 Uhr<br />Konzertaufzeichnung vom 24. September 2011 des Centre de Musique Baroque de Versailles (CMBV)&nbsp;aus der Chapelle Royale in Versailles, Dirigent: Olivier Schneebeli<br /><b><strong>Michel-Richard de Lalande</strong>:</b> De Profundis<b><br /> <strong>Henry Desmarest</strong>: </b>Nisi Dominus<b><br /> <strong>Guillaume Minoret</strong>: </b>Usquequo Domine<b><br /> <strong>Louis Marchand</strong>: </b>Pi&egrave;ces d&rsquo;orgue</p><hr /><p>Dienstag, 4. Oktober 2011 um 20 Uhr online bei <a href="http://sites.radiofrance.fr/francemusique/accueil/">France Musique&nbsp;</a></p><p>Mehr Informationen zum Programm dieser Ausstrahlung auf <a href="http://www.akamus.de/aktuelles_details.cfm?NID=119">unseren Seiten</a>&nbsp;und bei&nbsp;<a href="http://sites.radiofrance.fr/francemusique/em/concert-soir/emission.php?e_id=80000056&amp;dd=20111004">France Musique&nbsp;(frz)</a></p><p>Bild: Olivier Schneebeli dirigiert eine Probe in der Chapelle Royale in Versailles</p>]]></description>
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		<title>Herbstliche Vielfalt:Akamus im Oktober: Tourneen nach Fernost, in Europa - und 3 neue CDs!</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=120</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/120.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Unsere <strong>zweiw&ouml;chige Konzerttour nach Fernost </strong>(mit Unterst&uuml;tzung des Goethe-Instituts) beginnen wir zusammen mit dem von uns sehr gesch&auml;tzten Blockfl&ouml;tisten Maurice Steger (&quot;The world's leading recorder virtuoso&quot; The Independent). In <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=326">zwei Gastspielen in Taiwan</a> und <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=328">Macao</a> werden wir dem Publikum unter der Leitung von Konzertmeister Georg Kallweit ein Barockprogramm f&uuml;r Fl&ouml;te und Orchester mit Werken von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach, Antonio Caldara und Arcangelo Corelli pr&auml;sentieren. <br />Daran schlie&szlig;t sich f&uuml;r uns, ebenfalls beim Macao International Musik Festival, eine Premiere an: In der&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=329">Opernproduktion &quot;Acis and Galatea&quot; von Georg Friedrich H&auml;ndel</a> werden wir zum ersten Mal mit dem australisch-italienisch Dirigenten Aaron Carpen&egrave; zusammenarbeiten.</p> <p><strong>Nach unserer R&uuml;ckkehr nach Europa steht die zweite Oktoberh&auml;lfte ganz im Zeichen unserer drei CD-Neuerscheinungen:</strong></p>      <ul>     <li>Die erste Neuerscheinung&nbsp;<strong><a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1722">&quot;Vivaldi Cellokonzerte&quot; mit Jean-Guihen Queyras</a>&nbsp;</strong>pr&auml;sentieren wir auf einer <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=10&amp;jahr=2011">Europatournee vom 20. bis zum 30. Oktober</a>. H&ouml;hepunkt dieser Tournee ist f&uuml;r uns das <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=285">Berliner &quot;Heimspiel&quot; im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie am 25. Oktober</a>. Antonio Vivaldi zeigt sich in diesem Programm als&nbsp;Pionier des Cellokonzerts: Er war nicht nur Geigenvirtuose, sondern hegte auch eine besondere Vorliebe f&uuml;r das Violoncello &ndash; und erhob es als erster zum Soloinstrument.&nbsp;Jean-Guihen Queyras berichtet &uuml;ber die Aufnahmen: <em>&quot;Die einfallsreiche und abwechslungsreiche Programmgestaltung dieser CD ist das Verdienst von </em><a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403"><em>Georg Kallweit</em></a><em>: er hat umfassende Kenntnisse in diesem Repertoire, er kennt die Fallstricke, aber auch und vor allem seine wunderbaren M&ouml;glichkeiten. Ihm sind die interessantesten Kontrastwirkungen gelungen.&quot;&nbsp;</em></li><li>Die&nbsp;<strong><a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1720">Oper &quot;Agrippina&quot; von Georg Friedrich H&auml;ndel (als CD und DVD)</a></strong>,&nbsp;die wir 2010 unter der Leitung von Ren&eacute; Jacobs in der Staatsoper Unter den Linden Berlin und S&auml;ngern wie Sopranistin Alexandrina Pendatchanska und Countertenor Bejun Mehta pr&auml;sentiert haben (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=yESb5brfYkk">Video-Trailer zur DVD</a>)</li><li>Die dritte Neuerscheinung:&nbsp;Das dramatische und mitrei&szlig;ende Werk&nbsp;<strong><a href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1724">&quot;Missa da Requiem&quot; von Johann Christian Bach</a></strong>&nbsp;(dem sp&auml;teren &quot;Londoner Bach&quot;)&nbsp;zusammen mit dem RIAS Kammerchor und einem Solistenquartett unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann.&nbsp;</li> </ul> <hr /> <p><strong>Vorschau I</strong>: <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=10&amp;jahr=2011">Alle Akamus-Konzerte im Oktober</a><br /> <strong>Vorschau II</strong>: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=285">Berlin-Konzert mit Jean-Guihen Queyras in der Philharmonie Berlin I Dienstag, 25. Oktober 2011, 20 Uhr Kammermusiksaal</a><br /> <strong>CDs bestellen </strong>bei den <a href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.html">Akamus-Freunden</a> (ab Mitte Oktober)<br /> Fotos von links nach rechts: Maurice Steger (Marco Borggreve), Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin (Kristof Fischer), Jean-Guihen Queyras (Marco Borggreve)</p>]]></description>
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		<title>Akamus am Hofe des Sonnenk&#xf6;nigs: Geistliche Musik von de Lalande, Desmarest und Minoret</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/119.jpg" hspace="5" align="left"> <p>In der K&ouml;niglichen Kapelle im Schloss von Versailles l&auml;sst Akamus (<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403">Konzertmeister: Georg Kallweit</a>) unter der Leitung von Olivier Schneebeli und seinen <em>Pages &amp; Chantres </em>vom <em>Centre de Musique Baroque de Versailles </em><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=303">die ambitionierten Kompositionen der k&ouml;niglichen Mess-Musiken</a> wiederaufleben.&nbsp;</p><p>Mit dem Bau der Chapelle Royale 1710 erhielten die vom K&ouml;nig bestellten kirchenmusikalischen Kompositionen der 1683 ernannten &quot;Sous-maitres&quot; de Lalande, Colasse und Desmarest eine prachtvolle Auff&uuml;hrungsst&auml;tte. Ihre <em>Grands Motets</em> &ouml;ffneten der Kirchenmusik neue Horizonte. Denn obwohl sie die Intensit&auml;t der Gebetsges&auml;nge ihrer Vorg&auml;nger wie Jean-Baptiste Lully beibehielten, entwickelte die neue Generation der Hofkomponisten Ludwig XIV. in ihren Werken eine Sensibilit&auml;t und einen Sanglichkeit, die bereits das 18. Jahrhundert ank&uuml;ndigten. Integraler Bestandteil bei der Auff&uuml;hrung der geistlichen Werke waren die&nbsp;<em>Pages, </em>der&nbsp;am Hofe ausgebildete Knabenchor.</p><p>Die <a href="http://www.cmbv.fr/Formation-vocale/Les-Pages-les-Chantres">aktuelle Generation dieser (mittlerweile gemischten) jugendlichen S&auml;nger</a> wird zusammen mit ihrem langj&auml;hrigen Leiter Olivier Schneebeli, einem Erwachsenenchor und einem Solistenquintett sowie der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin das Repertoire der K&ouml;niglichen Messen, erg&auml;nzt durch Orgelwerke von Louis Marchand, wieder auff&uuml;hren.</p><p>Wir freuen uns auf diese neue und spannende Herausforderung!&nbsp;</p><hr /><p><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=303">Samstag, 24. September 2011, 20 Uhr &quot;Les musiques du Roi-Soleil&quot; I Versailles, Chapelle Royale&nbsp;</a></p>  <p class="MsoNormal"><a href="http://www.cmbv.fr/">Centre de Musique Baroque de Versailles&nbsp;</a>&nbsp;(Nationales Forschungszentrum f&uuml;r das musikalische Erbe der franz&ouml;sischen Musik des 17. und 18. Jahrhunderts)</p>  <p class="MsoNormal"><a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm">Alle Akamus-Konzerte im September</a> und <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=10&amp;jahr=2011">Oktober&nbsp;</a></p><p>Bild der Chapelle Royale im Schloss von Versailles: IceNineJon (flickr)</p>]]></description>
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		<title>Akamus im Radio: H&#xe4;ndel in Br&#xfc;ssel: Live am Dienstag, 13. September um 20 Uhr</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=118</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/118.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Die Auff&uuml;hrung von H&auml;ndels Serenata ist Teil des <a href="http://www.klarafestival.be/nl/concert/aci-galatea-e-polifemo">&quot;KlaraFestival&quot;</a>, ein internationales Musikfest f&uuml;r historische Auff&uuml;hrungspraxis in Br&uuml;ssel im Rahmen des Musikfestival Flandern, das bereits seit &uuml;ber 50 Jahren besteht.&nbsp;</p> <p>Die Serenata (HWV 72) nach einem Libretto nach Ovids &bdquo;Metamorphosen&quot; von 1708 wurde unter Dirigent Ren&eacute; Jacobs in diesem Jahr bereits im Berliner Schillertheater und bei den Salzburger Festspielen aufgef&uuml;hrt.&nbsp;Die Figuren der Kantate sind der griechischen Mythologie entlehnt und drehen sich um die Nymphe Galatea und den Sch&auml;fer Aci, deren pastorales Idyll jedoch gest&ouml;rt wird, als der eifers&uuml;chtige Zyklop Polyfem auftritt...</p><p>H&auml;ndel liebte die Geschichte von Ovid's &quot;Metamorphosen&quot; so sehr, dass sie gleich doppelt vertonte: 1708 in Neapel als Serenata &quot;Aci, Galatea e Polifemo&quot; &nbsp;und zehn Jahre sp&auml;ter als &quot;Acis &amp; Galatea&quot; (HWV 49) in englischer Sprache. &Uuml;brigens: Diese sp&auml;tere Version f&uuml;hrt die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin bei ihrer <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=329">diesj&auml;hrigen Asienreise im Oktober in Macao</a> auf.</p> <p>Ren&eacute; Jacobs (Dirigent)<br /> Sunhae Im (Sopran)<br /> Sonia Prina (Mezzosopran)<br /> Marcos Fink (Bass)</p><p><a href="http://www.bozar.be/activity.php?id=11037&amp;selectiondate=2011-9-13">Konzert mit der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin im Palais des Beaux-Arts, Br&uuml;ssel&nbsp;</a></p> <hr /> <p>Dienstag, 13. September 2011 um 20 Uhr auf <a href="http://radio.klara.be/radio/10_programmas.php?datum=110913&amp;xml_program=KL37110913NKLF.xml">Radio Klara Belgien</a> und online im <a href="http://internetradio.vrt.be/radiospeler/v2_prod/wmp.html?qsbrand=31">Live-Stream</a></p> <p><a href="http://radio.klara.be/radio/10_programmas.php?datum=110913&amp;xml_program=KL37110913NKLF.xml">Infos zu dieser Aufzeichnung bei Radio Klara</a>&nbsp;und beim <a href="http://www.klarafestival.be/nl/concert/aci-galatea-e-polifemo">Klarafestival&nbsp;</a>(mit Video)</p> <p>Bild: Ren&eacute; Jacobs dirigiert eine Probe zu &nbsp;&quot;Aci, Galatea e Polifemo&quot; (Foto: Xenia L&ouml;ffler)</p>]]></description>
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		<title>Akamus im Radio: Barock in Stockholm: BR Klassik am Donnerstag, 8. September um 18 Uhr</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=117</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/117.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Die Ausstrahlung ist eine Aufzeichnung des Festivalkonzerts vom 6. Juni diesen Jahres aus der Tyska Kirkan in der Stockholmer Altstadt. Unter der Leitung von <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403">Konzertmeister Georg Kallweit</a> spielte Akamus u.a. Johann Sebastian Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 5, Georg Philipp Telemanns V&ouml;lkerouvert&uuml;re und Antonio Vivaldis Concerto g-Moll.</p><p>Als Solisten kamen bei diesem Konzert unter dem Titel &quot;Eurovision: Bachroque&quot;&nbsp;in der ausverkauften Deutschen Kirche <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=362">Raphael Alpermann (Cembalo)</a>, <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=357">Christoph Huntgeburth (Traversfl&ouml;te)</a> und&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403">Georg Kallweit (Violine)</a> zum Einsatz.</p><p>Radio BR Klassik, Donnerstag, 8. September 2011, 18.05 Uhr<br />Aufzeichnung vom 6. Juni 2011 aus der Tyska Kirkan (Deutsche Kirche) Stockholm vom Stockholm Early Music Festival 2011:<br /><strong>Georg Philipp Telemann</strong>: V&ouml;lker-Ouvert&uuml;re<br /><strong>Antonio Vivaldi</strong>: Concerto g-Moll (RV 156)<br /><strong>Johann Sebastian Bach</strong>: Brandenburgisches Konzert Nr. 5 (BWV 1050)<br /><strong>Johann Sebastian Bach</strong>: Violinkonzert E-Dur (BWV 1042)<br /><strong>Johann Sebastian Bach</strong>: Suite h-Moll (BWV 1067)</p><hr /><p>Donnerstag, 8. September ab 18.05 Uhr auf <a href="http://www.br-online.de/br-klassik/index.xml;jsessionid=GN01XTGKEMKCQCSBUKUCFEQ">BR Klassik</a> und im <a href="http://www.br-online.de/br/jsp/seitentyp/liveStreamFenster.jsp?welle=br-klassik">Live-Stream </a></p><p><a href="http://www.br-online.de/br/jsp/global/funktion/programmvorschau/programmfahne.jsp;jsessionid=ZQUKXYTCVGJXOCSBUKSCFEQ?datum=08.09.2011&amp;programm=B4">Infos zu dieser Aufzeichnung bei BR Klassik</a></p>]]></description>
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		<title>Abo-Saisonauftakt mit Marlis Petersen: Klarer Fall von Alterswildheit:&quot;Klassiker Telemann&quot;</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=116</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/116.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Konzertmeister und Akamus-Gr&uuml;ndungsmitglied <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Bernhard Forck</a>&nbsp;ist vom letzten Werk Telemanns, der &quot;Ino-Kantate&quot; sehr beeindruckt: Nicht nur, weil es keine Barockkantate dieser L&auml;nge gibt und das Werk wie eine Kurzoper komponiert wurde:&nbsp;&bdquo;Das St&uuml;ck steigert meine Hochachtung vor dem Komponisten Telemann, der auch im hohen Alter von 84 Jahren noch auf der H&ouml;he der Zeit war und dabei ganz seinen Stil, seine Musiksprache beibehielt.&ldquo; Es sei bemerkenswert, wie Telemann sich hier bereits der Klassik zuwende und eine ganz andere Opernsprache spreche als noch in seinen beiden Opern &quot;Orpheus&quot; und dem &quot;Geduldigen Sokrates&quot;.&nbsp;</p><p>Inhaltlich bildet die &quot;Ino&quot; eine dramatische Fortsetzung von Telemanns Oper &quot;Jupiter und Semele&quot; und handelt von der antiken Geschichte um die verzweifelte Ino, die ihren Sohn vor dem Tod bewahren will und schlie&szlig;lich&nbsp;mit ihm bei den G&ouml;ttern aufgenommen wird.&nbsp;Die vom Orchester begleiteten&nbsp;Sopran-Rezitative in dieser Komposition&nbsp;geh&ouml;ren zu den&nbsp;au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Beispielen f&uuml;r Telemanns lautmalerisches&nbsp;K&ouml;nnen.&nbsp;F&uuml;r Konzerthausdramaturg Dietmar Hiller ist die dramatische Ino &quot;ein klarer Fall von Alterswildheit&ldquo;. Erg&auml;nzt wird das Programm mit der Ouvert&uuml;re aus Johann Christian Bachs Oper &quot;Artaserse&quot;, der Haydn-Sinfonie &quot;La Passione&quot; und der Arie &quot;Berenice che fai&quot; aus der Oper &quot;Antigono&quot; von Christoph Willibald Gluck.</p><p>Sopranistin Marlis Petersen, die dem Akamus-Publikum bereits aus der Rolle der Pamina in der &quot;Zauberfl&ouml;te&quot; bekannt ist, freut sich sehr auf das Programm:</p><blockquote><p class="MsoNormal"><em>&quot;Am 19. September fallen drei wunderbare Ereignisse f&uuml;r mich zusammen: Die Ino-Kantate mit Akamus in Berlin!&nbsp;Diese Telemann-Kantate eher eine Kurzoper, sehr theatralisch und&nbsp;dramatisch.&nbsp;Solch eine musikalische Delikatesse gemeinsam mit der Akademie f&uuml;r Alte Musik zu erarbeiten, ist f&uuml;r mich ein musikalischer H&ouml;hepunkt... Eine Saison kann keinen besseren Auftakt haben!&quot;</em></p><p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p></blockquote><hr /><p><strong>Monats&uuml;berblick</strong>: <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=9&amp;jahr=2011">Alle Konzerte im September</a><b><br /></b></p><p><strong>Saison&uuml;berblick</strong>: <a href="http://www.akamus.de/aktuelles_details.cfm?NID=99">Alle Abo-Konzerte Konzerthaus Berlin 2011/12</a>&nbsp;</p><p>&Uuml;brigens: Im Herbst erscheinen gleich drei neue Aufnahmen mit der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin bei harmonia mundi France: Die &bdquo;Missa da Requiem&ldquo; von Johann Christian Bach (mit dem RIAS Kammerchor), die Oper &bdquo;Agrippina&ldquo; von Georg Friedrich H&auml;ndel auf CD und DVD (Leitung: Ren&eacute; Jacobs) sowie die Cello-Konzerte von Antonio Vivaldi, die im Oktober auf einer Europa-Tournee mit Cellist Jean-Guihen Queyras vorgestellt werden.</p>]]></description>
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	<item>
		
		<title>Wochenendtipp: Dido &amp; Aeneas: Sommernachtsfest mit Akamus am 27.8. Waldb&#xfc;hne Berlin</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=115</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/115.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Die choreographische Erfolgsproduktion mit Musik&nbsp;von Henry Purcell (Choreographie: Sasha Waltz) wird nicht nur wegen dem Zusammenspiel von T&auml;nzern, Chor, Solisten und den Akamus-Musikern vor der Waldb&uuml;hnen-Kulisse zu einem einzigartigen Kunstwerk, sondern auch, weil die Besucher aufgefordert sind, ihr Picknick mitzubringen und ihren Sommerabend als Gesamterlebnis zu genie&szlig;en!&nbsp;</p><p><a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403">Akamus-Konzertmeister Georg Kallweit</a>&nbsp;freut sich schon auf das gemeinsame Musikfest mit dem Publikum:&nbsp;</p><blockquote><em>&bdquo;In der ersten Probenphase f&uuml;r dieses einzigartige Projekt mit den T&auml;nzern von Sasha Waltz kamen wir Musiker aus dem Staunen nicht mehr heraus!&nbsp;<em>Wir bewundern die gro&szlig;e Kunst von Sasha, alle Beteiligten, S&auml;nger und T&auml;nzer, k&ouml;rperlich zu einem Organismus verschmelzen zu lassen und ganz der Geschichte und der Musik zu dienen. Im&nbsp;</em><em>Miteinander der T&auml;nzer und Musiker entstand etwas Neues und einzigartig Freundliches. Bei dieser choreographischen Oper mitzuwirken, war und ist f&uuml;r die Akamus-Musiker eine Gnade.&quot;</em></em><br /></blockquote><hr /><p><strong><a href="http://www.sashawaltz.de/documents_public/tip_Booklet_FINAL.pdf?sid=4f41941a0c8d4b2d8b3006482f744146">Programmheft</a></strong><a href="http://www.sashawaltz.de/documents_public/tip_Booklet_FINAL.pdf?sid=4f41941a0c8d4b2d8b3006482f744146"><strong>&nbsp;hier herunterladen</strong></a></p><p>Motivcollage: affenreiter.de, U. K&uuml;gler, u. V. v.</p>]]></description>
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		<title>Zauberfl&#xf6;te: Erneut nominiert: Akamus-Aufnahme in Gramophone-Vorauswahl aufgenommen</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=114</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/114.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Vorab werden die Nominierungen f&uuml;r den &quot;Gramophone Award&quot; in einer sogenannten &quot;Shortlist&quot; bekanntgegeben - die &quot;Zauberfl&ouml;te&quot; hat es hier bereits in die Top 3 der besten Opernaufnahmen geschafft.&nbsp;Der Gramophone Award ist eine der bedeutendsten internationalen Auszeichnungen und gilt als der &quot;Oscar der Klassischen Musik&quot;.&nbsp;Die Gewinner-Aufnahmen werden j&auml;hrlich f&uuml;r die englische Musikzeitschrift &quot;The Gramophone&quot; aus einer Jury von Musikjournalisten und Musikern sowie von Mitgliedern der Musikbranche, darunter H&auml;ndler und Produzenten gew&auml;hlt und&nbsp;werden im kommenden Oktober in London bekannt gegeben.&nbsp;</p> <p>Die Aufnahme unter der Leitung von Ren&eacute; Jacobs mit der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin, einem hochkar&auml;tig besetzten Solistenensemble und dem RIAS Kammerchor ist seit ihrem Erscheinen sowohl von der deutschen als auch der internationalen Presse begeistert aufgenommen worden und hat diverse Auszeichnungen erhalten. Nach dem niederl&auml;ndischen Musikpreis &quot;Edison Klassiek Award 2011&quot; und dem &quot;International Classical Music Award&quot; (ICMA) f&uuml;r die beste Aufnahme des Jahres und dem &quot;BBC Classical Music Award&quot; 2011 w&auml;re der &quot;Gramophone Award&quot; der vierte internationale Jahrespreis f&uuml;r die Einspielung von Mozarts Singspiel.</p> <p><a href="http://www.gramophone.co.uk/review/mozart-die-zauberfl%C3%B6te">Auszug aus der Gramophone-Kritik zur &quot;Zauberfl&ouml;te&quot;:</a></p> <blockquote> <p>&quot;Jacobs kann sowohl erleuchten als auch entflammen... Diese Aufnahme zeugt von sprudelnder, knisternder Theatralik und einem eifrigen, dennoch ungezwungenen, Sinn f&uuml;r Humor, der jedoch niemals Gefahr l&auml;uft, die zentrale Botschaft der Oper, die menschlichen Erleuchtung, zu unterlaufen.&quot;</p> </blockquote> <p><strong>CD-Tipps:</strong> Im Oktober erscheinen gleich drei weitere Aufnahmen mit der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin: Die &quot;Missa da Requiem&quot; von Johann Christian Bach, Cello-Konzerte von Antonio Vivaldi mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras und die Opern-Aufnahme &quot;Agrippina&quot; von Georg Friedrich H&auml;ndel (<a href="http://www.harmoniamundi.com/#/home">alle bei harmonia mundi France</a>).</p> <hr /> <p><strong>B</strong><strong>est</strong><strong>ellung&nbsp;und Infos:</strong></p> <div>Hintergrundinformationen zum Werk, den Mitwirkenden ein Making-of bei&nbsp;<a style="color: rgb(155, 21, 33); text-decoration: none; " href="http://die-zauberfloete.harmoniamundi.com/">harmonia mundi</a></div> <div>CD bestellen beim&nbsp;<a target="_blank" style="text-decoration: none; color: rgb(155, 21, 33); " href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.html">Akamus-Freundeskreis</a></div> <div><a href="http://www.gramophone.co.uk/awards/2011/opera">Shortlist &quot;Oper&quot; der Awards 2011 bei Gramophone</a></div> <div><a href="http://www.gramophone.co.uk/review/mozart-die-zauberfl%C3%B6te">CD-Kritik der &quot;Zauberfl&ouml;te&quot; im Gramophone Magazin</a></div>]]></description>
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		<title>Akamus auf sommerlichen Festivals: Mit dem RIAS Kammerchor im Rheingau und in der Auvergne</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=112</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/112.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Das Rheingau Musikfestival, das Musikfest Bremen und das Festival im franz&ouml;sischen La Chaise-Dieu geh&ouml;ren zu den traditionsreichen Musikfestspielen in Europa. Zusammen mit einem Solistenquartett und dem RIAS Kammerchor unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann l&auml;sst Akamus diese sommerlichen, seit vielen Jahrzehnten bestehenden Festspiel-Traditionen weiterleben - im beeindruckenden Ambiente der Basilika in Eberbach, dem Dom zu Verden und der Abteikirche in Chaise-Dieu.</p> <p>Im Mittelpunkt dieser Konzerte steht die &quot;Missa da Requiem&quot; von Johann Christian Bach, zusammen mit der Kr&ouml;nungsmesse von Wolfgang Amadeus Mozart.&nbsp;Der j&uuml;ngste Sohn von Johann Sebastian Bach (und&nbsp;sp&auml;tere Mozart-Mentor)&nbsp;lebte und arbeitete  haupts&auml;chlich in London, in jungen Jahren aber auch einige Zeit in Italien. Johann Christian Bach und Mozart hatten dort,&nbsp;bevor sie europaweite Ber&uuml;hmtheit erlangten, Kompositionsunterricht beim Mail&auml;nder Padre Martini erhalten. Um sich am Mail&auml;nder Dom als Organist seine Sporen zu verdienen, konvertierte er sogar zum Katholizismus. Parallel wurde der &quot;Mail&auml;nder Bach&quot; mit seinen Opern immer bekannter in Europa. Akamus pr&auml;sentiert mit der &quot;Missa da Requiem&quot; eine spannende Wiederentdeckung seiner italienischen Lehrjahre.</p><p>Zum Vormerken: Das Konzert beim Rheingau Musikfestival wird&nbsp;aufgezeichnet&nbsp;und am 30. Dezember 2011 um 20 Uhr bei <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp">hr2kultur</a> gesendet.</p><p><strong>CD-Tipp:</strong> Im Oktober 2011 erscheint die &quot;Missa da Requiem&quot; von Johann Christian Bach&nbsp;zusammen mit seinem &quot;Miserere&quot; bei harmonia mundi France (<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Konzertmeister: Bernhard Forck</a>).</p> <p>Pressestimmen:</p> <div>&quot;Rademann l&auml;sst das Orchester... Gegens&auml;tze zwischen Tragendem und Begleitendem sch&auml;rfen. Das gelingt vor&nbsp;allem, weil die Akademie f&uuml;r alte Musik so wunderbar spitzfindig auf den Punkt spielt,&nbsp;sich nie auf ein Kr&auml;ftemessen mit dem Chor einl&auml;sst, sondern ihn stets feingeistig&nbsp;umrankt.&quot; (Tagesspiegel)</div> <div><div>&quot;Der RIAS Kammerchor und die Akademie f&uuml;r Alte Musik setzten sich mit gl&uuml;cklich vereinten Kr&auml;ften unter der kompetenten Leitung von&nbsp;Hans-Christoph Rademann f&uuml;r Johann Christian Bach ein, den j&uuml;ngsten Sohn des Meisters.&quot; (Berliner Morgenpost)</div> <hr /></div> <p><strong>Sommerfestivals: Tickets bestellen</strong>&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=258">Festival de Musique Chaise-Dieu 23.8.</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=228">Rheingau Musik Festival 25.8</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=277">Musikfest Bremen 3.9.</a>&nbsp;I&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=259">Festival di Stresa e del Lago Maggiore 3.9.</a><br /> <strong>Open Air &quot;Dido &amp; Aeneas&quot; Tickets bestellen</strong>&nbsp;&quot;<a href="http://www.eventim.de/l?doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;key=520987%241249822">Dido &amp; Aeneas&quot; 27.8., 19 Uhr I Waldb&uuml;hne Berlin</a><br /> <strong>Vorschau I:</strong> <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=334">Berliner Akamus-Saison 2011/12 im Konzerthaus Berlin I Einf&uuml;hrung am 6. September</a><br /> <strong>Vorschau II</strong>: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=280">Urauff&uuml;hrung &quot;Singing Garden&quot; 8.,10. und 11. September&nbsp;Radialsystem V Berlin</a></p> <p>Bild: Festival in Vezelay 2010, Foto: Erik Dorset</p>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Open Air: Akamus im August: Ein Berliner Sommernachtsabend: ?Dido &amp; Aeneas? 27. August Waldb&#xfc;hne Berlin</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=111</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/111.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Die Erfolgsproduktion <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=229">&bdquo;Dido &amp; Aeneas&ldquo; von Henry Purcell (Choreographie: Sasha Waltz) ist in Berlin erstmals unter freiem Himmel zu sehen</a> &ndash; in der Waldb&uuml;hne, einer der sch&ouml;nsten Freilichtb&uuml;hnen &uuml;berhaupt. Vor dieser einzigartigen Kulisse wird die Wiederaufnahme der Barockoper, die das Publikum bereits seit 2005 in Europa und in vielen L&auml;ndern weltweit begeisterte, zu einer Premiere.</p>
<p>Die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin,&nbsp;die Tanzcompagnie Sasha Waltz &amp; Guests,&nbsp;internationale Gesangssolisten und das Vocalconsort Berlin werden dabei zu einer Choreographie, die eine der &auml;ltesten Liebesgeschichten der Welt zum Leben erweckt. Das Gesamtkunstwerk vereint die Expressivit&auml;t des Tanzes mit der emotionalen Kraft der Musik von Henry Purcell.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403">Akamus-Konzertmeister Georg Kallweit</a>&nbsp;(Foto)&nbsp;berichtet von der Zusammenarbeit des Orchesters mit der Choreographin Sasha Waltz und ihren T&auml;nzern:</p>
<blockquote>  <em>&bdquo;In der ersten Probenphase vor sechs Jahren war zun&auml;chst ein gro&szlig;er Respekt zwischen den beiden Ensembles zu sp&uuml;ren &ndash; sowohl die T&auml;nzer von Sasha Waltz als auch wir Musiker brauchten Zeit, um in diesem gemeinsamen Projekt zusammenzuwachsen &ndash; und schlie&szlig;lich kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus! </em>
<p><em>Wir bewunderten die gro&szlig;e Kunst von Sasha, alle Beteiligten, S&auml;nger und T&auml;nzer, k&ouml;rperlich zu einem Organismus verschmelzen zu lassen und ganz der Geschichte und der Musik zu dienen. Dabei wurde uns immer klarer, dass man Musik eigentlich nicht ohne den ganzen K&ouml;rper empfinden und erfinden kann. V</em><em>iele dieser Erfahrungen konnten wir Instrumentalisten sp&auml;ter auch in der choreographischen Produktion &quot;4 Elemente - 4 Jahreszeiten&quot; umsetzen. Unsere Freude an der Zusammenarbeit wuchs st&auml;ndig und gerade im Miteinander der T&auml;nzer und Musiker entstand etwas Neues und einzigartig Freundliches. Bei dieser choreographischen Oper mitzuwirken, war und ist f&uuml;r die Akamus-Musiker eine Gnade. Gerne erinnere ich mich unter anderem an die Vorstellungen in Lyon in einem r&ouml;mischen Amphitheater, wo wir  auf unseren darmbesaiteten Instrumenten unverst&auml;rkt spielten. In der Waldb&uuml;hne mit &uuml;ber 10.000 Zuschauern werden es dann nat&uuml;rlich andere Dimensionen sein &ndash; wir freuen uns schon sehr auf dieses gemeinsame Musikfest mit dem Publikum!</em></p>
</blockquote>
<p>Pressestimmen:</p>
<p>&quot; &hellip;eine vollkommene Einheit von Gesang, Tanz und Spiel, in der Solisten, Musiker, T&auml;nzer und Choristen zu verschmelzen scheinen. Ein selten poetisches Raumklangerlebnis.&quot; (Die Welt)<br />
&quot;Als schlie&szlig;lich nach den ausgelassenen Wasserspielen das Orchester leiser und leiser spielt, herrscht vollkommene Stille im Publikum, bis das letzte Fl&auml;mmchen erlischt. Man sp&uuml;rt, ein ganzer Saal ist verzaubert worden und an ein neues Ufer gelangt.&quot; (Die Zeit)</p>
<hr />
<p><strong>Tickets bestellen:</strong> <a target="_blank" href="http://www.eventim.de/l?doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;key=520987%241249822">Dido &amp; Aeneas am Samstag, 27. August um 19 Uhr I Waldb&uuml;hne Berlin</a></p>
<p><strong><a href="http://www.sashawaltz.de/documents_public/tip_Booklet_FINAL.pdf?sid=4f41941a0c8d4b2d8b3006482f744146">
Programmheft</a></strong><a href="http://www.sashawaltz.de/documents_public/tip_Booklet_FINAL.pdf?sid=4f41941a0c8d4b2d8b3006482f744146"> zu &quot;Dido &amp; Aeneas&quot; hier herunterladen</a>
<p><strong>Vorschau I</strong>:<a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=8&amp;jahr=2011"> Alle Akamus-Konzerte im August</a><br />
<strong>Vorschau II</strong>: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=334">Berliner Akamus-Saison 2011/12 im Konzerthaus Berlin I Einf&uuml;hrung am 6. September im Konzerthaus Berlin mit Konzertmeister Bernhard Forck</a></p>
<p>Bild: Georg Kallweit (rechts) und Sasha Waltz (Foto: Sebastian Bolesch)</p>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Akamus im Radio: Mozart-Werke: Deutschlandradio Kultur am 19. Juli 2011, 20 Uhr</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=109</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/109.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Die Ausstrahlung ist eine Aufzeichnung des Saisonabschlusskonzerts vom 28. Juni 2011 im Berliner Konzerthaus mit dem RIAS Kammerchor&nbsp;unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann. Auf dem Programm standen an diesem Mozart-Abend drei anspruchsvolle, stilbildende Werke des .unsterblichen Tondichters.: Mozarts Litaniae de venerabili altaris sacrimento geh&ouml;rt sicher zu seinen sch&ouml;nsten Sakralwerken. Und die fr&uuml;he C-Dur Sinfonie wurde in seinem Gesamtwerk wegweisend - erstmalig wurde jene spezifische gesangliche Melodik, jener Tonfall h&ouml;rbar, der zu Mozarts st&auml;rkstem Merkmal werden sollte. H&ouml;hepunkt des Konzertabends bildete die Gro&szlig;e Messe - das legendenreiche Werk war seine letzte Messkomposition und blieb ein Torso. Es scheint, als habe Mozart hier alle Stilarten der alten Kirchenmusik in einem Werk b&uuml;ndeln wollen.</p>
<blockquote>
<p><em>&quot;Glanzlicht zum Saisonabschluss:&nbsp;Dass ein Spitzenchor ein ebenb&uuml;rtiges Orchester ben&ouml;tigt, versteht sich von selbst, und mit der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin stand ein solches zur Verf&uuml;gung. Das Originalklangensemble war der Motor des Ganzen, hielt alles mit seiner Quirligkeit zusammen, trieb es nach vorne, lie&szlig; den Roten Faden nie abrei&szlig;en. Vor allem aber konnte man die &Uuml;berlegenheit der Musiker bewundern, wissend und sprechend. Da gen&uuml;gten wenige Takte eines instrumentalen Vorspiels, dass man den emotionalen Gehalt des Folgenden bereits verstanden hatte. Das war stilsicher, ohne zu &uuml;bertreiben. Eine ideale Kombination von Chor und Orchester &ndash; und am Ende dieser Konzertsaison ein absoluter H&ouml;hepunkt.</em>&ldquo; (rbb Kulturradio, 29. Juni 2011)</p>
</blockquote>
<p><strong>Deutschlandradio Kultur,&nbsp;Dienstag, 19. Juli 2011,&nbsp;20.03 Uhr&nbsp;</strong><br />
Aufzeichnung vom 28.6.11 aus dem Konzerthaus Berlin<br />
<strong>Wolfgang Amadeus Mozart:<br />
Sinfonie C-dur, KV 128<br />
&sbquo;Litaniae de venerabili altaris sacramento&rsquo; B-dur, KV 125<br />
Messe in c-moll, KV 427&nbsp;(&sbquo;Gro&szlig;e Messe&rsquo;)</strong></p>
<p>Mit:&nbsp;Susan Gritton, Sopran;&nbsp;Stella Doufexis, Mezzosopran;&nbsp;Daniel Johannsen, Tenor;&nbsp;Hanno M&uuml;ller-Brachmann, Bass;&nbsp;RIAS Kammerchor;&nbsp;Leitung: Hans-Christoph Rademann</p>
<hr />
<p>Dienstag, den 19. Juli auf <a href="http://www.dradio.de/dkultur/frequenzen/">Deutschlandradio Kultur</a> und im <a href="http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&amp;stream=3&amp;/">Live-Stream&nbsp;</a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/konzert/1480935/">Infos zu dieser Aufzeichnung bei DLR Kultur</a></p>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Bezaubert: Akamus im Juli: Urauff&#xfc;hrung der Auftragskomposition &quot;Der Zaubergarten&quot;</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=108</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/108.jpg" hspace="5" align="left"> <p><a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Konzertmeister Bernhard Forck</a>&nbsp;berichtet von der Zusammenarbeit mit dem Komponisten und der Entstehung des Auftragswerkes &bdquo;Der Zaubergarten &ndash; Concertino f&uuml;r Violine und Kammerorchester (2011), I Erwacht, II Verzaubert, III Bedroht, IV Entschwunden&quot;:</p> <blockquote><p>&bdquo;Christian Jost hat unser&nbsp;Ensemble mehrfach angeh&ouml;rt und sich&nbsp;dann dazu inspirieren lassen, etwas f&uuml;r&nbsp;die Besetzung einer Rameau-Suite, also&nbsp;je zwei Fl&ouml;ten und Oboen, Fagott, Streicher&nbsp;und Cembalo zu komponieren. Und&nbsp;um beim Thema des Abends &quot;Zauberwelten&quot; zu bleiben:&nbsp;Die Verzauberung besteht schon darin,&nbsp;dass man zeitgen&ouml;ssische Musik auf alten&nbsp;Instrumenten spielt. Es gibt bei Jost Passagen,&nbsp;die der Farbigkeit von Barockinstrumenten,&nbsp;auch ihrem Ger&auml;uschanteil,&nbsp;sehr entgegenkommen&hellip;&ldquo; (S&uuml;ddeutsche Zeitung)</p></blockquote><p>Im Ingolst&auml;dter Programm wird diese zeitgen&ouml;ssische Komposition mit den barocken Zauberwelten von Jean-Philippe Rameau um den Zauberer Ismenor in &bdquo;Dardanus&ldquo;, Georg Friedrich H&auml;ndel und seiner Zauberin &quot;Alcina&quot; sowie dem &bdquo;Zauberwald&ldquo; von Francesco Geminiani in Beziehung gesetzt.</p>  <p>Nach der Ingolst&auml;dter Urauff&uuml;hrung stehen f&uuml;r Akamus vier Bachkantaten mit dem Windsbacher Knabenchor unter der Leitung von Karl-Friedrich Beringer und einem Solistenquartett auf dem Programm &ndash; zun&auml;chst in der Dresdener Frauenkirche und anschlie&szlig;end in zwei Konzerten bei der Bachwoche im bayerischen Ansbach.</p> <hr /> <p><strong>Urauff&uuml;hrungskonzert &quot;Der Zaubergarten&quot;</strong>: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=226">Festsaal Ingolstadt,&nbsp;Donnerstag, 14. Juli, 19.30 Uhr</a> I <a href="http://www.ticket-regional.de/stage_1280.php?eventtimeID=69286&amp;style=audi">Tickets bestellen</a></p>  <p><strong>Bachkantaten mit dem Windsbacher Knabenchor</strong>: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=227">Dresden, Samstag 23. Juli</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=240">Ansbach, Samstag 30. Juli</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=244">Ansbach, Sonntag 31. Juli</a></p> <p><strong>&Uuml;bersicht:</strong>&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=7&amp;jahr=2011">Alle Akamus-Konzerte im Juli</a></p>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>&quot;Majest&#xe4;tisch, witzig, melancholisch...&quot;: Interview mit Midori Seiler zu &quot;Telemann &amp; Darmstadt&quot;</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=106</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/106.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Die pr&auml;sentierten St&uuml;cke aus dem Musikleben des Darmst&auml;dter Hofs sind besonders farbig instrumentiert - so kommen neben&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=355">Midori Seiler als Konzertmeisterin und Solovioline</a>&nbsp;drei weitere Solisten aus den eigenen Akamus-Reihen zum Zuge: die beiden Viola-Spieler&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=370">Sabine Fehlandt</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=371">Clemens-Maria Nuszbaumer</a>&nbsp;sowie Oboistin&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=358">Xenia L&ouml;ffler</a>.&nbsp;Hier spricht Midori Seiler &uuml;ber &quot;ihr&quot; Akamus-Programm:</p>
<blockquote>
<p><strong>Was ist das Charakteristische am Programm &quot;Telemann &amp; Darmstadt&quot;?&nbsp;</strong><br />
<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=355">Midori Seiler:</a>&nbsp;Mir liegt es sehr am Herzen, dem Publikum zu zeigen, wie verschieden die Werke dieses Konzertes sind &ndash; beispielsweise sind sie&nbsp;ganz unterschiedlich instrumentiert. Wann h&ouml;rt man schon mal eine Sinfonie wie &quot;unseren&quot; Graupner, in der zwei Solobratschen an manchen Solostellen von zwei H&ouml;rnern begleitet werden und&nbsp;nicht vom Continuo wie damals &uuml;blich?&nbsp;Dann gibt es ein Doppelkonzert f&uuml;r Oboe und Violine in d-Moll von Johann Friedrich Fasch. Diese Besetzung weckt nat&uuml;rlich Assoziationen zum ber&uuml;hmten Bachschen Doppelkonzert, allerdings nimmt bei Fasch die Instrumentierung der Soloinstrumente ganz andere Z&uuml;ge an&hellip;!</p>
</blockquote><blockquote>
<p><strong>Welchen Bezug hat Telemann zur Stadt Darmstadt?</strong><br />
Die Darmst&auml;dter Bibliothek ist einer der wichtigsten Fundorte von Telemanns Werken &ndash; dort lagern kiloweise Abschriften seiner Werke. Und Darmstadt hat f&uuml;r die Telemann-Forschung auch deswegen eine besondere Bedeutung, weil von den dortigen Kopisten (und Graupner selbst!) Handschriften entstanden sind &ndash; eine g&auml;ngige Praxis in einer Zeit, wo gedruckte Werke selten waren. Viele der Telemannschen Originale sind inzwischen verloren gegangen, sodass manche der Darmst&auml;dter Abschriften heute f&uuml;r uns die einzige Quelle seiner Werke sind.</p>
</blockquote><blockquote>
<p><strong>Dieses Konzert f&uuml;hrt die letzten zwei der sechs lange verschollenen Telemann-Ouvert&uuml;rensuiten auf &ndash; was macht die A-Dur und Es-Dur-Suite so h&ouml;renswert?&nbsp;</strong><br />
Die A-Dur-Suite hat einen schwelgerischen Charakter in einer Abfolge von Tanzs&auml;tzen, die sich an fr&uuml;he T&auml;nze anlehnen &ndash; wie die Gaillarde, Branle und Canarie. Also nicht die ganz &uuml;bliche Abfolge von Tanzs&auml;tzen wie Courante Sarabande, Gigue, Menuet etc. Die Es-Dur Suite ist mit H&ouml;rnern besetzt und beginnt ganz majest&auml;tisch. Im Verlauf aber, wie oft bei Telemann, bricht dann sein typischer Witz durch und die S&auml;tze hei&szlig;en &bdquo;Rennpferde&ldquo; oder &bdquo;Gladiatoren&ldquo;. Das Werk, und damit der ganze Abend, endet jedoch im musikalischen Streit, mit &bdquo;Die Z&auml;nkischen&ldquo;. Diese Art von Programmmusik &ndash; im besten Sinn &ndash; zu erarbeiten macht viel Spa&szlig; und l&auml;sst allen Mitspielern Raum f&uuml;r Assoziationen. Ich hoffe, es wird dem Publikum im Konzerthaus beim Zuh&ouml;ren ebenso ergehen!&nbsp;</p>
</blockquote><blockquote>
<p><strong>Welchen Stellenwert haben Graupner und Fasch f&uuml;r den deutschen Barock?</strong><br />
Graupner war unter seinen Komponistenkollegen ein hochgesch&auml;tzter Mann und vom Darmst&auml;dter Hof immerhin von der Hamburger Oper abgeworben worden &ndash; da muss ordentlich Geld in seinem Umzugskarton gewesen sein..! Fasch war ein gro&szlig;er Telemann-Verehrer und hat sich kompositorisch stark an ihm orientiert &ndash; das wird das Publikum sicher beim Konzert erkennen!</p>
</blockquote>
<p style="margin-left: 40px;"><strong>Auf welches St&uuml;ck kann sich das Berliner Publikum besonders freuen?</strong><br />
Ach, das ist schwer zu sagen..! Ich pers&ouml;nlich bin ein gro&szlig;er Telemann-Fan, insofern spiele ich alle seine Werke gerne. Wenn ich mich bei diesem Programm entscheiden m&uuml;sste: Mir hat es die &bdquo;Sonata in e-Moll&ldquo; f&uuml;r kammermusikalische Besetzung am meisten angetan. Der erste Satz des St&uuml;ckes, ein Grave, hat den Charakter eines &bdquo;Tombeau&quot; - hier werden wir&nbsp;Telemann von seiner d&uuml;steren und melancholischen Seite zeigen.</p>
<hr />
<p><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=224"><strong>Termin:</strong> Donnerstag, 23. Juni 2011, Konzerthaus Berlin Gro&szlig;er Saal, 20 Uhr: Telemann und Darmstadt&nbsp;</a></p>
<p><strong><a href="https://tickets.konzerthaus.de/applet/applet.jsp?da=23.06.2011&amp;uz=20:00&amp;spst=1">Konzert-Tickets bestellen</a>&nbsp;(schon ab 15 Euro)</strong></p>
<p><a href="http://www.akamus.de/aktuelles_details.cfm?NID=99"><strong>Vorschau </strong>auf die kommende Abo-Saison im Konzerthaus 2011/12</a></p>
<p>Foto: Probenszene mit Konzertmeisterin Midori Seiler (links im Bild, rechts: Barbara Halfter)</p>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Akamus im Radio: h-Moll Messe: &#xdc;bertragung vom Bachfest Leipzig am Sonntag 19. Juni</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=103</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/103.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Am kommenden Sonntag um 18 Uhr erklingt das Abschlusskonzert des Bachfests Leipzig aus der Thomaskirche - der langj&auml;hrigen Wirkungsst&auml;tte von Thomaskantor Johann Sebastian Bach. Die Radio-&Uuml;bertragung erfolgt etwas zeitversetzt, das Konzert wird aufgezeichnet und ab 19.30 Uhr &uuml;bertragen. Unter der Leitung von Ren&eacute; Jacobs musiziert die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin mit hochkar&auml;tigen Solisten wie Andreas Scholl und Anna Prohaska und dem Balthasar-Neumann-Chor.</p><hr /><p>Sonntag, 19. Juni 2011, 19.30 Uhr auf <a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/frequenzen/140812.html">MDR Figaro</a> und im <a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/ipg/prog_detail+339318bc-4ab3-4480-b39d-55f40a95fe70.html">Internet-Stream</a></p><p><a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/ipg/prog_detail+339318bc-4ab3-4480-b39d-55f40a95fe70.html">Infos zu dieser Radio&uuml;bertragung bei MDR Figaro</a></p><p>Foto Ren&eacute; Jacobs: Xenia L&ouml;ffler</p>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Erneut ausgezeichnet: Die Zauberfl&#xf6;te: Opernaufnahme gewinnt internationalen Klassikpreis</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=102</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/102.jpg" hspace="5" align="left"> <p>In der Bewertung der Jury hei&szlig;t es &uuml;ber die Gewinneraufnahme der Kategorie Oper: &quot;...Wer sich f&uuml;r die Erneuerung von Mozart durch Rene Jacobs &ouml;ffnet, wird mit nicht nur mit fantastischen S&auml;ngerensemble, sondern auch mit einer einer lebendig und zupackend spielenden Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin und einer klangvollen Aufnahme belohnt.&quot;</p><p>Der niederl&auml;ndische Edison-Preis wird seit 1960 an herausragende Aufnahmen aus den Bereichen Klassik, Pop und Jazz verliehen. Er ist vergleichbar mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik.&nbsp;</p> <p>Die Aufnahme mit einem hochkar&auml;tig besetzten Solistenensemble und dem RIAS Kammerchor ist seit ihrem Erscheinen sowohl von der deutschen als auch der internationalen Presse begeistert aufgenommen worden und hat diverse Auszeichnungen erhalten.&nbsp;Nach dem&nbsp;&quot;International Classical Music Award&quot; (ICMA) f&uuml;r die beste Aufnahme des Jahres und dem &quot;BBC Classical Music Award&quot; 2011 ist der Edison Klassiek Award 2011 der dritte internationale Jahrespreis f&uuml;r die Einspielung von Mozarts Singspiel.</p> <hr /> <p><strong>Best</strong><strong>ellung&nbsp;und Infos:</strong></p> <div>Hintergrundinformationen zum Werk, den Mitwirkenden ein Making-of bei&nbsp;<a href="http://die-zauberfloete.harmoniamundi.com/">harmonia mundi</a></div> <div>CD bestellen beim&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.html">Akamus-Freundeskreis</a></div> <div><a href="http://www.edisons.nl/klassiek/nieuws/winnaars-edison-klassiek-2011-bekend">Gewinnerliste des Edison Klassiek Award 2011</a></div>]]></description>
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	<item>
		
		<title>Live im Radio: Bachkantaten mit Akamus: &#xdc;bertragung vom Bachfest Leipzig am Dienstag, 14. Juni 20 Uhr</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=100</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/100.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Um 20 Uhr erklingen live aus der Nikolaikirche vom Bachfest Leipzig die drei Kantaten von Johann Sebastian Bach &quot;Wie sch&ouml;n leuchtet der Morgenstern&quot; BWV 1, &quot;Ich elender Mensch, wer wird mich erl&ouml;sen&quot; BWV 48 sowie &quot;Bleib bei uns, denn es will Abend werden&quot; BWV 6. Erg&auml;nzt wird das Kantatenprogramm, das Akamus zusammen mit dem Dresdner Kammerchor unter Leitung von Hans-Christoph Rademann und einem Solistenquartett auff&uuml;hrt, mit Werken von Johann Adolph Hasse und Jan-Dismas Zelenka.</p><p>&Uuml;brigens: Die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin gestaltet auch das diesj&auml;hrige <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=223">Abschlusskonzert des Bachfestes Leipzig am Sonntag, 19. Juni</a>&nbsp;in der Leipziger Thomaskirche&nbsp;- unter der Leitung von Ren&eacute; Jacobs und hochkar&auml;tigen Solisten wie Andreas Scholl und Anna Prohaska wird die &quot;Hohe Messe in h-Moll&quot; von Johann Sebastian Bach erklingen.</p> <hr /> <p>Dienstag, 14. Juni 2011, 20 Uhr: Live auf <a href="http://www.dradio.de/dkultur/frequenzen/">Deutschlandradio Kultur</a> im Radio und im <a href="http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&amp;stream=3&amp;%2F">Internet-Livestream</a></p> <p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/konzert/1445262/">Infos zu dieser Radio&uuml;bertragung bei Deutschlandradio Kultur</a></p>]]></description>
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		<title>Akamus-Saison im Konzerthaus 2011/12: Der Kartenverkauf hat begonnen!</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=99</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/99.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Das Orchester unter der wechselnden Leitung der vier Konzertmeister wird Programme mit Musik von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Georg Friedrich H&auml;ndel &uuml;ber preu&szlig;ische und Wiener Barockkomponisten bis hin zu Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven pr&auml;sentieren. In einigen Konzerten h&ouml;ren Sie &quot;Akamus pur&quot; mit&nbsp;Instrumentalsolisten aus den eigenen Reihen, mit dem RIAS Kammerchor&nbsp;oder mit &nbsp;den hochkar&auml;tigen Gesangssolisten Marlis Petersen, Daniel Schmutzhard und Annette Dasch - und im Sonderkonzert erhalten Sie die Gelegenheit, Akamus unter der Leitung von Ren&eacute; Jacobs mit einem Beethoven-Programm zu erleben!&nbsp;</p><ul><li>19. September 2011:&nbsp;<strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=279">Telemann - Der Klassiker </a></strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=279">mit Marlis Petersen (Sopran), Konzertmeister Bernhard Forck</a></li><li>12. Dezember 2011:&nbsp;<strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=293">Dialogkantaten von Johann Sebastian Bach </a></strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=293">mit Annette Dasch (Sopran), Daniel Schmutzhard (Bass), Konzertmeister Stephan Mai</a></li><li>25. bis 27. Januar 2012:&nbsp;<strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=312">St&auml;ndchen f&uuml;r den Alten Fritz, </a></strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=312">Konzertmeisterin Midori Seiler</a></li><li>28. April 2012: <strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=308">Trauer und Trost </a></strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=308">mit dem RIAS Kammerchor, Solisten, Dirigent Olof Bomann</a> (im Rahmen von zeitfenster IV. Biennale Alter Musik)</li><li>17. bis 19. Juni 2012:&nbsp;<strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=315">Dienstreise nach Wien, </a></strong><a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=315">Konzertmeister Georg Kallweit</a></li><li><strong>Highlight</strong> <strong>dieser Akamus-Saison im Konzerthaus</strong> ist das <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=273">Beethoven-Konzert &quot;Die Gesch&ouml;pfe des Prometheus&quot;, dirigiert von&nbsp;Ren&eacute; Jacobs</a> am 20. November (Matin&eacute;e um 11 Uhr im Gro&szlig;en Saal). Unsere Abonnenten erhalten 15 Prozent Rabatt auf dieses Konzert!</li></ul><p><strong>Abos f&uuml;r die kommende Akamus-Saison 2011/12 erhalten Sie bereits ab 64 Euro! </strong>Und schon&nbsp;ab 15 Euro (Konzerte im Kleinen Saal) oder ab 19 Euro (Konzerte im Gro&szlig;en Saal) k&ouml;nnen Sie Tickets f&uuml;r einzelne Konzerte bestellen - entweder online beim jeweiligen Termin oder unter&nbsp;Tel. 030/203092101.</p><p>Wir freuen uns auf diese Saison - und auf Ihren Besuch!&nbsp;</p><hr /><p><strong>Weitere Infos zu den Programmen</strong> erhalten Sie telefonisch bei uns im Orchesterb&uuml;ro unter 030/323 0444 14 oder im Konzerthaus unter&nbsp;030/203092101.</p>]]></description>
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		<title>Musikalische Vielfalt: Akamus im Juni: Europ&#xe4;ische Festivalkonzerte - und Berliner Heimspiele</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=97</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/97.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Der kommende Monat gibt dabei einen &Uuml;berblick &uuml;ber die musikalische Bandbreite der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin:&nbsp;Wir&nbsp;musizieren in den <strong>Konzerten, Messen und Kantaten </strong>von&nbsp;kammermusikalischen Besetzungen bis hin zu gro&szlig;en barocken Orchesterst&auml;rken. Die Programme gestalten wir sowohl mit unseren Konzertmeistern und zahlreichen Instrumentalsolisten aus den eigenen Reihen als auch mit namhaften Dirigenten, Ch&ouml;ren und Gesangs-Solisten.</p> <p>Die Bandbreite der Komponisten reicht dabei von Antonio Vivaldi und Georg Philipp Telemann, Johann Friedrich Fasch und Christoph Graupner &uuml;ber Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich H&auml;ndel bis zu hin zu Wolfgang Amadeus Mozart.</p> <p>Besonders freuen wir uns, das&nbsp;<strong>Bachfest Leipzig</strong> mit zwei Konzerten mitgestalten zu d&uuml;rfen. Neben einem Bach-Kantatenkonzert in der Nikolaikirche erklingt im Abschlusskonzert des Festivals in der Thomaskirche die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach (Leitung: Ren&eacute; Jacobs). Dabei musiziert Akamus zusammen mit dem Balthasar-Neumann-Chor sowie hochkar&auml;tigen Solisten wie u.a. Andreas Scholl, Anna Prohaska und Marie-Claude Chappuis.</p> <p>Das <strong>Berliner Highlight </strong>des Monats ist das Programm <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=224">&quot;Telemann &amp; Darmstadt&quot; am 23. Juni im Konzerthaus Berlin</a> im Rahmen unserer Abo-Reihe. Unter der Leitung von Konzertmeisterin&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=355">Midori Seiler</a> pr&auml;sentieren wir ein Programm f&uuml;r die Liebhaber pr&auml;chtiger barocker Hofmusik - Sonaten, T&auml;nze, Solokonzerte und Ouvert&uuml;ren, die Christoph Graupner, Johann Friedrich Fasch und Georg Philipp Telemann f&uuml;r den Darmst&auml;dter Hof komponierten. Dort regierten im 18. Jahrhundert &auml;u&szlig;erst musikliebende Markgrafen, die eine Oper und eine vorz&uuml;gliche Hofkapelle unterhielten. - Ein Programm wie gemacht f&uuml;r die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin....</p> <hr /> <p>Monats&uuml;berblick: <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=6&amp;jahr=2011">Alle Konzerte im Monat Juni</a></p><p>&Uuml;berblick Berlin: <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=Berlin&amp;Jahr=2011&amp;MONAT=6">Alle Juni-Konzerte in Berlin</a></p>]]></description>
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		<title>Belshazzar - in Toulouse &amp; auf DVD!: H&#xe4;ndel-Werk mit RIAS Kammerchor und Ren&#xe9; Jacobs</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=88</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/88.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Nach dem franz&ouml;sischen Barockprogramm im Berliner Konzerthaus hei&szlig;t es f&uuml;r Akamus nun - <em>en route pour la France</em>!</p> <p>Unter der Leitung von Ren&eacute; Jacobs pr&auml;sentieren wir im Th&eacute;&acirc;tre du Capitole das dramatische H&auml;ndel-Oratorium &quot;Belshazzar&quot; - zusammen mit dem RIAS Kammerchor und einer internationalen Solistenbesetzung, darunter der ph&auml;nomenale Countertenor Bejun Mehta und die gefeierte britische Sopranistin Rosemary Joshua. Seit der Premiere in der Berliner Staatsoper 2008 hat Akamus (Konzertmeister: <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Bernhard Forck</a>)&nbsp;mit dieser Inszenierung von Christof Nel bei den Innsbrucker Festwochen und in Aix-en-Provence gastiert.&nbsp;</p> <p>Nun bringen wir eins der dramatischsten H&auml;ndel-Werke um Aufstieg und Fall des K&ouml;nig Belsazar (und die ber&uuml;hmte Schrift an der Wand &quot;Mene, mene, tekel, upharsin&quot;) auf die B&uuml;hne des wundersch&ouml;nen&nbsp;Th&eacute;&acirc;tre&nbsp;du Capitole im s&uuml;dfranz&ouml;sischen Toulouse.&nbsp;</p><p><em>&quot;...beredte Geschlossenheit der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin in einem musikalischen Glanzst&uuml;ck.&quot; (ND)&nbsp;</em></p> <p>Unser Tipp: Vier Wochen sp&auml;ter erscheint die DVD-Produktion (von den Auff&uuml;hrungen in Aix-en-Provence) bei unserem Label harmonia mundi auf DVD!&nbsp;</p> <p>&Uuml;brigens: Das n&auml;chste H&auml;ndel-Projekt mit Ren&eacute; Jacobs ist&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=172">&quot;Aci, Galatea e Polifemo&quot; bei den Salzburger Festspielen</a> am 11. Juni. Auch unter Jacobs' Leitung f&uuml;hren wir die&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=223">h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach</a>&nbsp;(Leipzig 19. Juni, Z&uuml;rich 21. Juni) auf. Und zusammen mit dem RIAS pr&auml;sentiert Akamus am <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=225">28. Juni Mozartwerke im Konzerthaus Berlin</a>, darunter auch die &quot;Gro&szlig;e Messe&quot; in c-Moll.&nbsp;</p> <hr /> <p>Alle Belshazzar-Auff&uuml;hrungen in Toulouse/Th&eacute;&acirc;tre du Capitole: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=217">Freitag, 20. Mai (Premiere)</a>&nbsp;I&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=250">Sonntag, 22. Mai</a>&nbsp;I&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=251">Dienstag, 24. Mai</a>&nbsp;I&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=252">Freitag, 27. Mai</a></p> <p>Ab 17. Juni: <a href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.html">DVD (harmonia mundi) bestellen bei den Akamus-Freunden</a></p>]]></description>
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	<item>
		
		<title>Virtuoser Geniestreich: Akamus spielt Mendelssohn mit Isabelle Faust</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=85</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/85.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Um das genialisch gepr&auml;gte Fr&uuml;hwerk des 14-J&auml;hrigen Mendelssohn zu pr&auml;sentieren, geht Akamus in diesem Konzert mit der Historischen Auff&uuml;hrungspraxis bis ins 19. Jahrhundert hinein - Isabelle Faust wird daf&uuml;r Darmsaiten auf ihre Stradivari ziehen. Zusammen mit Alexander Melnikov, der auf seinem eigenen Graf-Hammerfl&uuml;gel musiziert, spielen wir im Kammermusiksaal&nbsp;das ph&auml;nomenale Werk in einem Programm, das zum Vergleich mit seinen Vorbildern H&auml;ndel und Mozart auffordert: Neben dem Doppelkonzert und einer fr&uuml;hen Streichersinfonie erklingen ein Adagio und Fuge von Wolfgang Amadeus Mozart und ein Concerto grosso von Georg Friedrich H&auml;ndel.</p>
<p>In einem Video-Interview erz&auml;hlt Isabelle Faust, eine der international meistgefragten Geigerinnen, &uuml;ber ihre Vorfreude auf die Werke des Berliner Konzerts am 20. April. Sie lasse sich durch die Spielweise der Alten Musik von Akamus inspirieren, und passe sich immer schneller der Historischen Auff&uuml;hrungspraxis an. Allerdings, so gibt sie zu, brauche Ihr Stradivari immer einige Zeit, um sich an die Darmsaiten zu gew&ouml;hnen. Weiter erz&auml;hlt sie zum H&ouml;hepunkt des Programms:&nbsp;</p>
<blockquote>
<div>&quot;Ich bin von diesem Mendelssohn-Doppelkonzert sehr begeistert. Es ist ein genialer Wurf, mit vielen virtuosen Einlagen, lyrischen Stellen und originellen Ideen - zum Beispiel gibt es mitten im 1. Satz dieses riesige Geigenrezitativ, das fast aus dem Nichts heraus geboren wird...</div>
<div>Ich denke, es wird gro&szlig;en Spa&szlig; machen, am 20. April anzuh&ouml;ren, zuzuschauen - und nat&uuml;rlich zu spielen!&quot;</div>
</blockquote>
<div>Akamus mit <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Konzertmeister Bernhard Forck </a>freuen sich sehr auf diese inspirierende musikalische Begegnung mit dem&nbsp;deutsch-russischen Duo Faust/Melnikov&nbsp;!<hr />
<p>Termin und Tickets:&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=214">Mittwoch, 20. April 2011, 20 Uhr Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal&nbsp;</a>(Restkarten nur noch an der Abendkasse)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.berliner-philharmoniker.de/forum/podcast/details/cast/ausflug-in-die-historische-auffuehrungspraxis-isabelle-faust/">Zum Video-Interview mit Isabelle Faust</a>&nbsp;(Copyright Video u. Foto: Stiftung Berliner Philharmoniker)]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Aufnahme des Jahres: Zauberfl&#xf6;te erh&#xe4;lt internationale Auszeichnung!</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=84</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/84.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Die internationale besetzte Kritikerjury befand, dass &quot;diese historisch informierte Aufnahme weit &uuml;ber jegliche Routine hinausgeht und mit ihrer Erfindungskraft und Originalit&auml;t immer wieder neue &Uuml;berraschungen bereith&auml;lt. Ren&eacute; Jacobs' neuer Ansatz garantiert h&ouml;chsten H&ouml;rgenuss.&quot;&nbsp;</p>
<p>Die Einspielung hat somit nicht nur ein &uuml;beraus breites positives Presseecho in deutschen und internationalen Medien gefunden, sondern hat nun mit &quot;International Classical Music Award&quot; (ICMA) sowie dem BBC Music Magazine Award (April 2011) und dem &quot;Preis der deutschen Schallplattenkritik&quot; (Februar 2011) renommiertesten Kritikerpreise gewonnen.</p>
<hr />
<p>&nbsp;<strong>Infos und Bestellung</strong>&nbsp;</p>
<div><a href="http://www.icma-info.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=51&amp;Itemid=58">Gewinnerliste des ICMA 2011</a></div>
<div><a href="http://www.classical-music.com/awards2011" target="_blank">Gewinnerliste des BBC Music Magazine Awards 2011</a></div>
<div><a href="http://www.schallplattenkritik.de/bestenlisten/445-bestenliste-4-2010">Gewinnerliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik&nbsp;</a></div>
<div>Hintergrundinformationen zum Werk, den Mitwirkenden ein Making-of bei <a href="http://die-zauberfloete.harmoniamundi.com/">harmonia mundi</a></div>
<div>CD bestellen beim <a href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.html" target="_blank">Akamus-Freundeskreis</a>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Herzzerrei&#xdf;end sch&#xf6;n!: Interview zur Passionskantate &quot;Der Tod Jesu&quot;</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=83</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/83.jpg" hspace="5" align="left"> <p><em><strong>Die beiden Bach-Passionen werden in der Zeit vor Ostern am meisten aufgef&uuml;hrt. Was unterscheidet die Graun&rsquo;sche Passionskantate &bdquo;Der Tod Jesu&ldquo; von diesen Werken? </strong></em><br /> <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403">Georg Kallweit</a>:&nbsp;Bei deutscher Passionsmusik denkt heute ja  jeder, fast reflexartig, an die Matth&auml;us- oder die Johannes-Passion von Bach. Neben diesen Meilensteinen hat es jedes andere St&uuml;ck schwer. Carl Heinrich Graun komponierte seine Musik im Stil der Galanterie und Empfindsamkeit und  er ger&auml;t leicht in den  Verdacht, etwas leichtgewichtig und s&uuml;&szlig;lich zu sein. Dies scheint zun&auml;chst keine gute Voraussetzung f&uuml;r eine heutige Auff&uuml;hrung zu sein.</p> <p>Wir  waren  aber dennoch- obwohl wir die Bach'schen Passionen im Hinterkopf haben - von dieser Passionskantate von vorne bis hinten &uuml;berrascht !  Man sollte sie besser gar nicht mit Bach vergleichen. In Bachs Passionen gilt es, die Leidensgeschichte Jesu m&ouml;glichst bildhaft und eindringlich darzustellen und mit allen Mitteln zu illustrieren, sie muss fast k&ouml;rperlich durchlitten werden.  Bach geht es nicht in erster Linie um den Genuss seines Publikums.</p> <p>Ganz im Gegensatz dazu Graun: Er sieht sich von vornherein eher in einer Betrachterrolle. Die Leidensgeschichte, die ohnehin fast jeder kennt, wird nur in einzelnen Bildern reflektiert. Alles  ist viel kontemplativer angelegt. Die Texte sind zwar auch protestantisch-dogmatisch, aber sie sollen dem Menschen nicht nur seine S&uuml;nden und Schw&auml;chen vor Augen f&uuml;hren sondern ihn auch verbessern. Die Graun'sche Passion verl&auml;sst man nicht gebeugt, sondern aufrechten Ganges. Sie bietet, im besten Sinne, Unterhaltung f&uuml;r das B&uuml;rgertum &ndash; aber auf gehobenem Niveau. Er gibt dem Zuh&ouml;rer die Chance, sich der wunderbaren Musik, den Arien und Ch&ouml;ren hinzugeben. Man wird als H&ouml;rer nicht &uuml;berfordert, nicht von einem Affekt in den n&auml;chsten gejagt, sondern kann die harmonisch reichhaltige Musik einfach auf langen Strecken genie&szlig;en.<br /> Ich glaube, dass unter diesen guten Voraussetzungen bei den Auff&uuml;hrungen f&uuml;r die H&ouml;rer und die Musiker keine Langeweile aufkommen wird!</p> <p><em><strong>Was macht dieses St&uuml;ck zu einer &bdquo;Berliner Passion&ldquo;? </strong></em><br /> Prinzessin Amalie von Preu&szlig;en, die Schwester Friedrichs des Gro&szlig;en, wollte dieses Werk  eigentlich selber komponieren. Doch dann hat sie nach den ersten zwei Nummern den Berliner Hofkapellmeister Graun f&uuml;r das Werk gewonnen. Er war seinerzeit anerkannter als Carl Philipp Emmanuel Bach - er war DER Berliner Platzhirsch. Als &bdquo;Der Tod Jesu&ldquo; aufgef&uuml;hrt wurde, war das St&uuml;ck auf der H&ouml;he des Rokoko.</p> <p>Es war eine ultramoderne, eine popul&auml;re Musik, die eigentlich kommt um zu gehen. Doch dass man dieses St&uuml;ck dann fast &uuml;ber 100 Jahre lang j&auml;hrlich in der Passionszeit aufgef&uuml;hrt hat &ndash; das ist etwas nie dagewesenes!  Erst Mendelssohn vermochte es, diese Graun-Kantate mit seinen Wiederauff&uuml;hrungen von Bachs Matth&auml;us-Passion allm&auml;hlich abzul&ouml;sen.</p> <p><em><strong><br /> Woran kann es liegen, dass dieses St&uuml;ck beim Publikum fast ein Jahrhundert so beliebt war?</strong></em></p><p>Ich finde zum Beispiel dieses Sopran-Duett &bdquo;Feinde, die Ihr mich betr&uuml;bt&ldquo;  herzzerrei&szlig;end sch&ouml;n &ndash; ich kann  mir gut vorstellen, dass das Publikum sich jedes Jahr darauf gefreut hat, es zu h&ouml;ren. Das Publikum, welches die Opern Grauns und den Gesang liebte, musste auch diese Kantate lieben. Er besa&szlig; die F&auml;higkeit, den Nerv  seiner  Zeitgenossen hundertprozentig, wie auf Knopfdruck bedienen zu k&ouml;nnen. Graun war,  mit diesem St&uuml;ck, im besten Sinne Entertainer - nicht f&uuml;r die Elite, sondern f&uuml;r ein breites Publikum!</p> <hr /> <p><strong>Die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin auf Tournee</strong> <strong>mit &quot;Der Tod Jesu&quot;:&nbsp;</strong></p> <p>Akamus bringt diese Berliner Passion auf eine Tour durch die drei  belgischen St&auml;dte Antwerpen, Gent und Maasmechelen sowie in die  Filharmonia im polnischen Danzig - zusammen mit dem Collegium Vocale  Gent und einem internationale Solistenquartett. Geleitet werden die  Auff&uuml;hrungen von Daniel Reuss, mit dem Akamus zuletzt die h-Moll Messe  von Johann Sebastian Bach in Warschau und V&eacute;z&eacute;lay aufgef&uuml;hrt hat.<br /> Termine: <a href="../../../../../../veranstaltung.cfm?VERID=210">7. April Antwerpen</a> I <a href="../../../../../../veranstaltung.cfm?VERID=212">8. April Gent</a> I <a href="../../../../../../veranstaltung.cfm?VERID=211">9. April Maasmechelen</a> I <a href="../../../../../../veranstaltung.cfm?VERID=213">13. April Danzig</a></p> <p><a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm">Alle Akamus-Konzerte im April </a></p> <p>Foto:&nbsp;Probenszene aus &quot;Der Tod Jesu&quot;&nbsp;in Belgien</p>]]></description>
		<guid>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=83</guid>
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	</item>
	<item>
		
		<title>En Fran&#xe7;ais - Akamus im Mai: Berliner Abokonzert: Telemann in Paris 1737</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=82</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/82.jpg" hspace="5" align="left"> <p><strong>Telemann als &bdquo;</strong><strong> grand Partisan fra</strong><strong>n&ccedil;ais<strong>&ldquo;&nbsp;im Konzerthaus Berlin</strong></strong></p><div>1737 reiste Telemann nach Paris &ndash; die Auff&uuml;hrungen im Zentrum des franz&ouml;sischen Musiklebens mehrten seinen internationalen Ruhm. Zudem besuchte er die gefeierte Opernpremiere &bdquo;Castor et Pollux&ldquo; seines Komponistenkollegen Jean-Philippe Rameau. Unter Leitung von&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Konzertmeister Bernhard Forck</a>&nbsp;pr&auml;sentieren wir Ihnen in diesem Abo-Konzert zwei der wiederentdeckten Telemann-Ouverturensuiten im franz&ouml;sischen Stil mit Arien aus &bdquo;Castor et Pollux&ldquo; sowie einer Solo-Kantate des Pariser Komponistenkollegen Jean-Philippe Cl&eacute;rambault und Ausz&uuml;ge aus Telemanns Oper &bdquo;Orpheus oder Die wunderbare Best&auml;ndigkeit der Liebe&ldquo;.</div> <div>Solistin des Abends ist die &uuml;beraus frankophile Sopranistin Sunhae Im, die bereits in unserer &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo; in der Berliner Philharmonie brillierte!&nbsp;</div> <div>Termin und Tickets:&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=216">Mittwoch 4. Mai (20 Uhr, Konzerthaus Berlin, Gro&szlig;er Saal)</a></div> <div>&nbsp;</div> <div>Dieses Konzert ist Teil unserer Abo-Reihe im Konzerthaus Berlin: In dieser Saison pr&auml;sentieren wir zum&nbsp;330. Geburtsjahr Georg Philipp Telemanns eine Wiederentdeckung - sechs farbige Orchestersuiten von 1736, die lange als verschollen galten und nun im fernen Moskau wiederentdeckt wurden. Telemann hatte sie seinen Zeitgenossen &bdquo;zu bester Gewogenheit empfiehlet&ldquo;. In diesen Ouverturen beweist Telemann au&szlig;ergew&ouml;hnliche Erfindungskraft und Instrumentationskunst. In jedem Abo-Konzert h&ouml;ren Sie jeweils zwei dieser Wiederentdeckungen. Sie werden zu weiteren Werken von Telemanns Komponistenkollegen an seinen musikalischen Stationen in Beziehung gesetzt und fordern das Publikum zum direkten Vergleich auf.</div>  <div><b>Vorschau: </b>Abo-Konzert &quot;Telemann &amp; Darmstadt&quot; &nbsp;Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Christoph Graupner und Johann Friedrich Fasch (Konzertmeisterin: Midori Seiler, Oboe: Xenia L&ouml;ffler, Bratschen:&nbsp;Sabine Fehlandt, Clemens-Maria Nuszbaumer))</div> <div>Termin und Tickets:&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=224">Donnerstag, 23. Juni (20 Uhr, Konzerthaus Berlin, Gro&szlig;er Saal)</a></div> <div>&nbsp;</div> <div><strong>&quot;Belshazzar&quot; in Toulouse</strong></div> <div>In der zweiten H&auml;lfte dieses franz&ouml;sischen Mai geht Akamus <em>en route</em> nach Toulouse. Unter der Leitung von Ren&eacute; Jacobs pr&auml;sentieren wir im Th&eacute;&acirc;tre du Capitole das dramatische H&auml;ndel-Oratorium &quot;Belshazzar&quot; - zusammen mit dem RIAS Kammerchor und einer internationalen Solistenbesetzung. Seit der Premiere in der Berliner Staatsoper hat Akamus mit dieser Inszenierung von Christof Nel bei den Innsbrucker Festwochen und in Aix-en-Provence gastiert.&nbsp;</div> <div>Termine und Tickets: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=217">Freitag, 20. Mai (Premiere)</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=250">Sonntag, 22. Mai </a>I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=251">Dienstag 24. Mai </a>I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=252">Freitag 27. Mai</a></div> <hr /> <div><a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=5&amp;jahr=2011">Alle Akamus-Termine im Mai</a></div>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Musikalischer Fr&#xfc;hling: Akamus in Berlin, Amsterdam, Belgien und Polen</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=81</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/81.jpg" hspace="5" align="left"> <p><strong>Oper &quot;Plat&eacute;e&quot; von Jean-Philippe Rameau</strong></p><p>Die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin ist ein h&auml;ufiger Gast der Amsterdamer Konzerth&auml;user. Doch zum ersten Mal steht eine franz&ouml;sische Barockoper mit Akamus unter Leitung von Ren&eacute; Jacobs auf dem Programm. In diesem Fr&uuml;hjahr wird die buffoneske Rameau-Komposition &quot;Plat&eacute;e&quot; in der pr&auml;chtigen Stadsschowbourg in sieben Auff&uuml;hrungen vom 4. bis 14. April pr&auml;sentiert. Rameau gilt als einer der brillantesten Komponisten des franz&ouml;sischen Barock. Heldin dieser Rameau-Oper ist die naive, sich selbst &uuml;bersch&auml;tzende Nymphe Plat&eacute;e. In diesem <em>ballet bouffon </em>wird Plat&eacute;e nun zum Spielball der griechischen G&ouml;tter - zur Schadenfreude der antiken Gesellschaft. Rameau hielt bei der Versailler Urauff&uuml;hrung mit diesem komischen und am&uuml;santen Werk der Hofgesellschaft Ludwigs XV. einen Spiegel vor - diese reagierte entsprechend ver&auml;rgert... <br />Termine:<a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=4&amp;jahr=2011">&nbsp;4. bis 14. April in Amsterdam (Stadsschouwbourg)&nbsp;</a></p><p><strong>&Uuml;brigens: </strong>Ein Wiedersehen mit Rameau gibt es bereits im Mai bei unserem Berliner Abo-Konzert &quot;Un&nbsp;grand&nbsp;Partisan&nbsp;fran&ccedil;ais&quot;&nbsp;am <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=216">4. Mai im Konzerthaus&nbsp;Berlin</a>. Akamus wird dann zusammen mit der Sopranistin Sunhae Im Ausz&uuml;ge aus der Rameau-Oper &quot;Castor et Pollux&quot; auff&uuml;hren.</p><p><strong>Passionskantate &quot;Der Tod Jesu&quot; von Carl Heinrich Graun</strong></p><p>Diese Kantate komponierte der Berliner Hofkapellmeister Graun 1754 f&uuml;r den Berliner Hof. Graun war bis dato vor allem f&uuml;r seine Opern im italienischen Stil bekannt, doch diese Passionsvertonung gilt als sein Meisterwerk - es hatte bis ins 19. Jahrhundert in Deutschland dieselbe Position inne, wie in England H&auml;ndels &quot;Messias&quot;. Die Urauff&uuml;hrung fand 1755 im Berliner Dom statt - im folgenden entwickelte es sich zu einer musikalischen Institution in&nbsp;Berlin&nbsp;und wurde von der Berliner Singakademie fast 100 Jahre lang zu Karfreitag aufgef&uuml;hrt. Obwohl &quot;Der Tod Jesu&quot; zeitlich und thematisch nahe an den Bach'schen Passionen steht, ist er doch deutlich vom Geiste des empfindsamen Stils gepr&auml;gt und somit aufgelockerter und fl&uuml;ssiger als die &quot;Matth&auml;uspassion&quot; von Bach.</p><p>Akamus bringt nun diese Berliner Passion auf eine Tour durch die drei belgischen St&auml;dte Antwerpen, Gent und Maasmechelen sowie in die Filharmonia im polnischen Danzig - zusammen mit dem Collegium Vocale Gent und einem internationale Solistenquartett. Geleitet werden die Auff&uuml;hrungen von Daniel Reuss, mit dem Akamus zuletzt die h-Moll Messe von Johann Sebastian Bach in Warschau und V&eacute;z&eacute;lay aufgef&uuml;hrt hat.<br />Termine: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=210">7. April Antwerpen</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=212">8. April Gent</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=211">9. April Maasmechelen</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=213">13. April Danzig</a></p><p><strong>Auf Einladung der Berliner Phiharmoniker: Akamus mit Isabelle Faust und Alexander Melnikov </strong></p><p>Zusammen mit Isabelle Faust (Violine) und Alexander Melnikov (Hammerklavier) pr&auml;sentieren wir Ihnen das ph&auml;nomenale Talent des jungen Mendelssohn in einem Programm, das zum Vergleich mit seinen Vorbildern H&auml;ndel und Mozart auffordert. Der H&ouml;hepunkt dieses Originalklang-Abends auf Einladung der Berliner Philharmoniker ist das Doppel-Konzert f&uuml;r Violine, Klavier und Orchester in d-Moll. Die Akamus-Musiker unter Leitung von <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Konzertmeister Bernhard Forck </a>freuen sich sehr auf eine inspirierende musikalische Begegnung mit dem deutsch-russischen Weltklasse-Duo!<br />Termin und Tickets: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=214">20. April 2011, 20 Uhr Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal</a></p><hr /><p><strong>Musikalischer Fr&uuml;hling</strong>:&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=4&amp;jahr=2011">Alle Akamus-Termine im April</a></p><p><strong>Foto</strong>: Isabelle Faust/Alexander Melnikov (Foto: Marco Borggreve)</p>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Akamus - Live on air!: US-Radiokonzert am Mittwoch, 9. M&#xe4;rz um 23 Uhr MEZ</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=80</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/80.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Am 9. M&auml;rz um 23 Uhr MEZ &uuml;bertr&auml;gt der US-Klassiksender <a href="http://www.wfmt.com" target="_blank">98.7wfmt</a> ein Studio-Konzert mit Akamus &ndash; live aus Chicago! In der Sendereihe &bdquo;Impromptu&ldquo; wird Akamus Ausz&uuml;ge aus dem aktuellen Konzertprogramm der USA-Tournee spielen. Au&szlig;erdem wird <a href="http://www.wfmt.com/main.taf?p=1,2" target="_blank">Moderator Kerry Frumkin</a> in seiner Livesendung die Musikerinnen und Musiker zu den Werken aus &bdquo;Best of German Baroque&ldquo; befragen. </p>
<p>Unser deutsches und europ&auml;isches Publikum kann mit dieser einzigartigen Konzertform des Studio-Livekonzerts an der rund zweiw&ouml;chigen USA-Tournee der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin teilhaben! <strong>Livesendung:</strong> 16 Uhr Chicago Ortszeit; 23 Uhr MEZ (Deutschland &amp; Mitteleuropa).</p>
<p><strong>Georg Philipp Telemann</strong>: Ouverture (Suite) in f-Moll, TWV 55:f1<br />
<strong>Johann Sebastian Bach</strong>: Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur, BWV 1050<br />
<strong>Johann Sebastian Bach</strong>: Violinkonzert in E-Dur, BWV 1042<br />
<strong>Georg Friedrich H&auml;ndel</strong>: Concerto Grosso in F-Dur Op. 6, No. 2 HWV 320<br />
<strong>Georg Philipp Telemann</strong>: Concerto in e-Moll f&uuml;r Fl&ouml;te und Blockfl&ouml;te, TWV 52:e1</p>
<hr />
<p>Zur Sendereihe <a href="http://www.wfmt.com/main.taf?p=1,1,41,40" target="_blank">&bdquo;Impromptu&ldquo; auf Radio 98.7wfmt</a></p>
<p>Zum <a href="http://www.wfmt.com/main.taf?p=4,5,8" target="_blank">Internet-Livestream</a></p>
<p>Mehr zur <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=3&amp;jahr=2011" target="_blank">USA-Tournee vom 2-15. M&auml;rz 2011</a></p>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Trauermusik - doppelt ausgezeichnet: CD-Einspielung erh&#xe4;lt zwei Klassikpreise</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=79</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/79.jpg" hspace="5" align="left"> <p><span>Die Aufnahme mit der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin, einem hochkar&auml;tig besetzten Solistenquartett und dem RIAS Kammerchor ist seit ihrem Erscheinen von der deutschen und internationalen Presse begeistert aufgenommen worden. Nun wurde diese virtuose, pr&auml;chtige Aufnahme von den zwei gro&szlig;en franz&ouml;sischen Klassikmagazinen <em>Diapason </em>und <em>Classica </em>ausgezeichnet. Jurys von Fachjournalisten w&auml;hlten diese CD als herausragende Aufnahme f&uuml;r den Monat April aus.</span></p>
<p><strong>Pressestimmen:&nbsp;</strong></p>
<p>S&uuml;ddeutsche Zeitung: &quot;melodi&ouml;s, heiter voranst&uuml;rmend, virtuos und packend&quot;</p>
<div><a href="http://magazin.klassik.com/reviews/reviews.cfm?TASK=review&amp;REID=12230">klassik.com</a>: &quot;Interpretatorischer Kern der Aufnahme ist die Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin. Die Musikerinnen und Musiker beweisen einmal mehr, wie perfekt Klangsinn und Strukturbewusstsein ausbalanciert sein k&ouml;nnen.&quot;</div>
<p><a target="_blank" href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/musik/8285085.html">MDR Figaro</a>: &quot;...&nbsp;bei&nbsp;der gebotenen Virtuosit&auml;t d&uuml;rfte damals selbst Johann Sebastian&nbsp;aufgehorcht haben...&nbsp;Johann&nbsp;Ludwig Bach fordert den ohnehin grandios&nbsp;klingenden RIAS Kammerchor und die fabelhafte Akademie f&uuml;r&nbsp;Alte Musik Berlin unter Hans-Christoph Rademann zu&nbsp;H&ouml;chstleistungen. Ausgezeichnete Solisten runden die Aufnahme...ab.&quot;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/music/2011/feb/13/bach-trauermusik-review?INTCMP=SRCH">The Guardian</a>: &quot;Excellent performances; a major rediscovery which should be heard here.&quot;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.musikzen.fr/un-cousin-peut-en-cacher-un-autre/">musikzen.com</a>: &quot;...une red&eacute;couverte de premier plan..!&quot;</p>
<p><strong>Zur Aufnahme:</strong></p>
<p>Heiterer, moderner und leichter als der gro&szlig;e Johann Sebastian komponierte der entfernte Verwandte Johann Ludwig Bach, der Zeit seines Lebens am Meininger Hof gewirkt hatte. Als sein Dienstherr Herzog Ernst Ludwig&nbsp;von Sachsen-Meiningen stirbt, hinterl&auml;sst ihm dieser bereits den Text zu seiner Beerdigungsmusik. Der so genannte Meininger Bach komponiert daraus sein gr&ouml;&szlig;tes und ambitioniertestes Werk: eine durchg&auml;ngig doppelch&ouml;rige und mit vier Solisten, Pauken und Trompeten pr&auml;chtig besetzte theatrale Trauermusik.&nbsp;</p>
<p>Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin (Konzertmeister:&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Bernhard Forck</a>), Anna Prohaska, Ivonne Fuchs, Maximilian Schmitt, Andreas Wolf,&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.rias-kammerchor.de/">RIAS Kammerchor</a>, Hans-Christoph Rademann (Leitung)&nbsp;</p>
<p>Die Trauermusik sowie alle weiteren Akamus-Aufnahmen erscheinen bei unserem Plattenlabel&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.harmoniamundi.com/#/home?view=details&amp;id=142">harmonia mundi France</a>.&nbsp;Bestellen Sie diese und alle weiteren unserer CDs und DVDs &uuml;ber unseren&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.htm">Freundeskreis</a>!&nbsp;<b><br />
</b></p>
<hr />
<div>
<div><strong>Weitere aktuelle Aufnahmen:&nbsp;</strong></div>
<div><a target="_blank" href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1591">&quot;Die Kunst der Fuge&quot; von Johann Sebastian Bach</a>&nbsp;(Konzertmeister: Stephan Mai)</div>
<div><a target="_blank" style="text-decoration: none; color: rgb(119, 59, 56);" href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1572">&ldquo;Stabat Mater&rdquo; von&nbsp;Giovanni Battista Pergolesi</a>&nbsp;mit Anna Prohaska und Bernarda Fink</div>
<div><a target="_blank" style="text-decoration: none; color: rgb(119, 59, 56);" href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1558">&quot;Die Zauberfl&ouml;te&quot; von Wolfgang Amadeus Mozart</a>&nbsp;mit Marlis Petersen, Anna-Kristiina Kaappola, Daniel Behle, Daniel Schmutzhard und RIAS Kammerchor, Leitung:&nbsp;Ren&eacute; Jacobs</div>
<div>Neuerscheinung: DVD &quot;Belshazzar&quot; von Georg Friedrich H&auml;ndel, Leitung: Ren&eacute; Jacobs (ab Mai 2011)]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Akamus auf USA-Tournee: Made in Berlin: Alte Musik in der Neuen Welt!</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=78</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/78.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Das Orchester pr&auml;sentiert auf der zweiw&ouml;chigen Konzerteise die Highlights deutscher Barockmusik in acht St&auml;dten von West- bis Ostk&uuml;ste. Die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Konzertmeister Georg Kallweit freuen sich besonders auf ein Wiedersehen mit dem New Yorker Publikum in der Carnegie Hall! Akamus gastierte dort bereits 2005 und 2008 vor ausverkauftem Haus.</p> <p>Im Mittelpunkt des Programms &quot;Best of German Baroque&quot;&nbsp;stehen Orchesterwerke und Solokonzerte von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich H&auml;ndel. Als Solisten werden aus den eigenen Reihen&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403">Georg Kallweit (Violine)</a>, <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=357">Christoph Huntgeburth (Fl&ouml;te)</a>, und&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=362">Raphael Alpermann (Cembalo)</a>&nbsp;sowie Anna Fusek als Gastfl&ouml;tistin spielen.</p> <p><strong>Ein Special dieser Tour ist das Radiokonzert </strong>der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin<strong> </strong>beim US-Klassiksender 98.7WFMT in Chicago.&nbsp;Unsere Zuh&ouml;rer und Fans in Deutschland und Europa k&ouml;nnen dieses Konzert am<strong> 9. M&auml;rz um 23 Uhr live im Internet</strong> unter&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.wfmt.com/main.taf?p=4,5,8">www.wfmt.com</a>&nbsp;erleben!&nbsp;</p> <p>&Uuml;brigens: im kommenden Herbst geht das Ensemble erneut als Berliner Botschafter f&uuml;r Alte Musik auf eine internationale Tournee durch die Konzert- und Opernh&auml;usern Taiwans und Chinas!&nbsp;</p> <hr /> <p><strong>Termine:</strong> <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=alle&amp;monat=3&amp;jahr=2011">Alle Konzerttermine der USA-Reise</a></p> <p><strong>Foto:</strong> Sold out. Vitrine der New Yorker Carnegie-Hall zum Akamus-Konzert am 7. M&auml;rz 2011</p>]]></description>
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	</item>
	<item>
		
		<title>Telemann - wiederentdeckt: Abonnement-Reihe  im Konzerthaus Berlin 2011</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=74</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/74.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Zum 330. Geburtsjahr Georg Philipp Telemanns pr&auml;sentiert Akamus eine Wiederentdeckung - sechs farbige Orchestersuiten von 1736, die lange als verschollen galten und nun im fernen Moskau wiederentdeckt wurden. Telemann hatte sie seinen Zeitgenossen &bdquo;zu bester Gewogenheit empfiehlet&ldquo;. In diesen Ouverturen beweist Telemann au&szlig;ergew&ouml;hnliche Erfindungskraft und Instrumentationskunst. In jedem Abo-Konzert werden jeweils zwei Wiederentdeckungen zu h&ouml;ren sein. Sie werden zu weiteren Werken Telemanns und seiner Komponistenkollegen an den musikalischen Stationen in Deutschland und Frankreich in Beziehung gesetzt und fordern das Publikum zum direkten Vergleich auf.</p> <p>&Uuml;brigens: Die Abo-Konzerte waren bisher lange im Voraus ausverkauft - in dieser &quot;Telemann-Saison&quot; bieten wir Ihnen erstmals mehr Termine und Pl&auml;tze f&uuml;r die Konzerte im Kleinen Saal!&nbsp;</p> <div><strong>&bdquo;Telemann und Th&uuml;ringen&ldquo;</strong></div> <div>In diesem Programm kombiniert <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=403">Konzertmeister Georg Kallweit</a> die Telemann-Ouverturensuiten mit Werken th&uuml;ringischer Komponisten, jenem Landstrich, in dem Telemann seine Weltkarriere als Komponist begann. Darunter finden sich so klangvolle Namen wie Johann Friedrich Fasch und Johann Pachelbel.</div> <div>So erklingen in dem Programm insgesamt vier verschiedene Ouverturen und erm&ouml;glichen einen gleicherma&szlig;en farbigen wie unterhaltsamen Blick auf die Varianten der &bdquo;Th&uuml;ringer Ouverture&ldquo;. Das ber&uuml;hmte Oboenkonzert in g-Moll von Johann Friedrich Fasch wird unserer Oboistin Xenia L&ouml;ffler die M&ouml;glichkeit geben, die Vielfarbigkeit und Virtuosit&auml;t ihres Instruments im besten Sinne zur Schau zu stellen.</div> <div>Termine: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=182">Montag 21. Februar</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=184">Dienstag 22. Februar</a> I <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=183">Mittwoch 23. Februar</a> (jeweils 20 Uhr, Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal)&nbsp;</div> <div>&nbsp;</div> <div><strong>&bdquo;Un grand Partisan fra</strong><strong>n&ccedil;ais<strong>&ldquo;</strong><em><strong> &ndash;</strong></em><strong> Telemann in Paris</strong></strong></div> <div>1737 reiste Telemann nach Paris &ndash; die Auff&uuml;hrungen im Zentrum des franz&ouml;sischen Musiklebens mehrten seinen internationalen Ruhm. Zudem besuchte er die gefeierte Opernpremiere &bdquo;Castor et Pollux&ldquo; seines Komponistenkollegen Jean-Philippe Rameau. Unter Leitung von <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=354">Konzertmeister Bernhard Forck</a> kombinieren wir zwei der wiederentdeckten Telemann-Ouverturensuiten im franz&ouml;sischen Stil mit Arien aus &bdquo;Castor et Pollux&ldquo; sowie einer Solo-Kantate des Pariser Komponistenkollegen Cl&eacute;rambault und Ausz&uuml;ge aus Telemanns Oper &bdquo;Orpheus oder Die wunderbare Best&auml;ndigkeit der Liebe&ldquo;. Solistin des Abends ist die &uuml;beraus frankophile Sopranistin Sunhae Im, die bereits in unserer &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo; in der Berliner Philharmonie brillierte.</div> <div>Termin: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=216">Mittwoch 4. Mai (20 Uhr, Konzerthaus Berlin, Gro&szlig;er Saal)</a></div> <div>&nbsp;</div> <div><strong>&bdquo;Telemann und Darmstadt&ldquo;</strong></div> <div>Am Darmst&auml;dter Hof regierten im 18. Jahrhundert &auml;u&szlig;erst musikliebende Markgrafen, die eine Oper und eine vorz&uuml;gliche Hofkapelle unterhielten. In seinen Darmst&auml;dter Ouverturen bewies Georg Philipp Telemann die k&uuml;hne Beherrschung verschiedenster Stilmittel: popul&auml;re T&auml;nze kombinierte er spielerisch mit strengen Menuetten, legeren Gigues und aberwitzigen Harlequinaden.</div> <div>Diese reizvollen Kompositionen pr&auml;sentiert Ihnen Akamus unter der Leitung von <a href="http://www.akamus.de/musiker.cfm?REDID=355">Konzertmeisterin Midori Seiler </a>zusammen&nbsp;mit Werken von zwei weiteren Darmst&auml;dter &bdquo;Musik-Lieferanten&ldquo;: Der Telemann-Sch&uuml;ler Johann Christoph Graupner war &uuml;ber 50 Jahre Kapellmeister am Darmst&auml;dter Hof und geh&ouml;rte zu den ber&uuml;hmtesten Komponisten seiner Zeit. Seine Instrumentalwerke f&uuml;r die auf &auml;u&szlig;erst hohem Niveau musizierende Hofkapelle zeichnet&nbsp;eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Vielfacht, Pracht und Virtuosit&auml;t aus. Johann Friedrich Fasch komponierte ebenfalls f&uuml;r die Darmst&auml;dter Markgrafen.&nbsp;Stilistisch lie&szlig; er sich sowohl von Telemann als auch von seinem Lehrer Graupner beeinflussen. Fasch gilt als bedeutender Meister im &Uuml;bergang vom Barock zur Klassik, vor allem mit seinen Instrumentalkompositionen wurde er zum &bdquo;Bahnbrecher der neuen Schreibweise&ldquo;.</div> <div>Termin: <a href="http://www.akamus.de/veranstaltung.cfm?VERID=224">Donnerstag 23. Juni (20 Uhr, Konzerthaus Berlin, Gro&szlig;er Saal)</a></div> <hr /> <div><strong>Vorschau auf die Abo-Saison 2011/12 im Konzerthaus Berlin</strong></div> <div>&quot;Ino-Kantate&quot; von Georg Philipp Telemann mit Marlis Petersen</div> <div>Dialog-Kantaten von Johann Sebastian Bach mit Annette Dasch</div>]]></description>
		<guid>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=74</guid>
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	<item>
		
		<title>Herzlich Willkommen!: Vorhang auf -  f&#xfc;r die neue Akamus-Website!</title>
		<link>http://www.akamus.de/aktuelles.cfm?NID=72</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/72.jpg" hspace="5" align="left"> <p><strong>Vorhang auf!&nbsp;</strong>Die neuen Seiten erscheinen nicht nur im neuen &quot;Look&quot;, auch die Rubriken bieten Ihnen auch mehr Akamus-Service als bisher. Hier in der Rubrik <a href="http://www.akamus.de/aktuelles.cfm">&quot;Aktuelles&quot;</a> finden Sie Neuigkeiten zu Tourneen, Festivals und Konzerten mit Akamus sowie Infos zu neuen CD- und DVD-Aufnahmen und Rundfunk-Sendeterminen.</p><p><strong>Auf der B&uuml;hne: </strong>&nbsp;In der Rubrik <a href="http://www.akamus.de/orchester.cfm">&quot;Orchester&quot; </a>finden Sie zum einen die aktuelle Orchesterbiographie und zum anderen die Namen der Musikerinnen und Musiker, die in der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin gemeinsam musizieren. Manche von ihnen pr&auml;gen das Ensemble bereits seit &uuml;ber zwei Jahrzehnten. Auf ein Wiedersehen beim n&auml;chsten Konzert!&nbsp;</p> <p><strong>Akamus erleben</strong>: Der <a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm">Kalender</a> zeigt Ihnen alle Termine der laufenden Saison mit Konzertprogrammen, der Abo-Reihe sowie m&ouml;glichen kurzfristigen &Auml;nderungen und Links zur direkten Ticketbestellung. Der&nbsp;<a href="http://www.akamus.de/kalender.cfm?city=Berlin">Berlin-Kalender</a>&nbsp;ist ein Spezial f&uuml;r unser Berliner Publikum und die Fans auf Hauptstadtbesuch - dort finden Sie auf einen Blick alle &quot;Akamus-Heimspiele&quot; in den Berliner Konzerts&auml;len und Opernh&auml;usern.&nbsp;</p> <p><strong>Auch international:</strong> Da wir nicht nur in Deutschland, sondern in Europa und in zahlreichen L&auml;ndern auf der ganzen Welt viele Fans haben, gelangen Sie &uuml;ber unsere Website direkt zu unserem englischsprachigen <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/pages/Akademie-fur-Alte-Musik-Berlin/42243253269?v=wall">Facebook-Account</a>. Werden Sie dort Akamus-Fan und kommentieren Sie unsere Eintr&auml;ge oder stellen Sie Fragen zu unseren laufenden und k&uuml;nftigen Projekten! Abonnieren Sie die aktuellen Meldungen zum Orchesterleben als <a href="http://www.akamus.de/rss/">RSS-Feed</a> - damit erhalten Sie alle unsere Neuigkeiten automatisch. Bitte tragen Sie sich auf unserer <a href="http://www.akamus.de">Startseite</a> auch in unseren Newsletter ein!</p> <p><strong>Zugabe</strong>: Damit nicht genug - in den n&auml;chsten Monaten werden wir das Website-Angebot noch um einige Rubriken erweitern: Neben dem Akamus-Newsletter erhalten Sie dann ausf&uuml;hrliche Informationen zur Orchesterhistorie und unseren aktuellen CD- und DVD-Aufnahmen. Zuschalten werden wir neben einem Pressezitaten zu unseren Konzerten eine Liste der von uns gesch&auml;tzten Partner und Agenturen, eine &Uuml;bersicht &uuml;ber unsere CDs und DVDs sowie nat&uuml;rlich Videos und Audios unserer Projekte.&nbsp;</p> <p><strong>Fragen?</strong> Bei Fragen zum Orchester und unseren Konzerten kontaktieren Sie gerne das <a href="http://www.akamus.de/kontakt.cfm">Team des Orchesterb&uuml;ros</a>. &Uuml;ber Fragen und&nbsp;Anmerkungen zur Darstellung und Bedienung dieser Website freuen wir uns unter dieser Adresse:&nbsp;<a href="mailto:info@akamus.de">info@akamus.de</a></p> <p><strong>Danke!</strong>&nbsp;Wir danken unserem Freundeskreis <a target="_blank" href="http://www.akamusfreunde.de/">Verein der Freunde und F&ouml;rderer der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin e.V.</a>&nbsp;sehr herzlich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung bei der Erstellung dieser Website!</p><p><strong>Tipp</strong>:&nbsp;Beim Freundeskreis k&ouml;nnen Sie alle <a target="_blank" href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.html">aktuellen CD-Einspielungen und DVDs</a> der Akademie f&uuml;r Alte Musik Berlin bestellen!</p>]]></description>
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		<title>Die Kunst der Fuge - ein musikalisches Gesellschaftsspiel: Akamus neu auf CD</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.akamus.de/media/pictures/pressemeldung/49.jpg" hspace="5" align="left"> <p>Von diesem musikalische Gesellschaftsspiel und zur Herangehensweise der Musiker an dieses Projekt erz&auml;hlt Konzertmeister <a href="http://www.akamus.de/member.cfm?REDID=353">Stephan Mai:</a></p> <div>&bdquo;Unsere eigentliche Motivation lag in der Lust am gemeinsamen Eintauchen in die Strukturen, in Harmonik und Dramatik dieser Musik, wobei ein Ensemble im musikalisch-instrumentalen Disput au&szlig;ergew&ouml;hnliche Erfahrungen machen kann. &Uuml;ber solistische Beitr&auml;ge der Tasteninstrumente Cembalo und Truhenorgel &uuml;ber Duo und Trio f&uuml;r Streicher oder Bl&auml;ser, Streichquartett und chorische Streicher bis hin zu der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Instrumentierung einer gemischten Streicher- und Bl&auml;serformation soll der Gesamtdramaturgie des Zyklus gefolgt werden.</div> <div>Dieses Bild des &bdquo;Gesamtzyklus&ldquo; hat unsere Arbeit beherrscht und wir verstehen das Ergebnis als Einladung zu einem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Gesellschaftsspiel, mit offenem Ausgang&hellip;!&quot;</div> <div>Die &bdquo;Kunst der Fuge&ldquo; sowie alle weiteren Akamus-Aufnahmen erscheinen bei unserem Plattenlabel <a target="_blank" href="http://www.harmoniamundi.com/#/home?view=details&amp;id=142">harmonia mundi France</a>.</div> <div>Bestellen Sie unsere CDs und DVDs &uuml;ber unseren <a target="_blank" href="http://www.akamusfreunde.de/html/cds.htm">Freundeskreis</a>!&nbsp;</div> <hr /> <div><strong>Weitere aktuelle Aufnahmen</strong></div> <div><a target="_blank" href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1623">&quot;Trauermusik&quot; von Johann Ludwig Bach</a> mit Anna Prohaska, Ivonne Fuchs und RIAS Kammerchor, Leitung: Hans Christoph Rademann&nbsp;(ab M&auml;rz 2011)&nbsp;</div> <div><a target="_blank" href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1572">&ldquo;Stabat Mater&rdquo; von&nbsp;Giovanni Battista Pergolesi</a>&nbsp;mit Anna Prohaska und Bernarda Fink</div> <div><a target="_blank" href="http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1558">&quot;Die Zauberfl&ouml;te&quot; von Wolfgang Amadeus Mozart</a>&nbsp;mit Marlis Petersen, Anna-Kristiina Kaappola, Daniel Behle, Daniel Schmutzhard und RIAS Kammerchor, Leitung:&nbsp;Ren&eacute; Jacobs</div> <div>Neuerscheinung: DVD &quot;Belshazzar&quot; von Georg Friedrich H&auml;ndel, Leitung: Ren&eacute; Jacobs (ab Mai 2011)</div>]]></description>
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